0 : 
1 : Bisasam macht gern einmal ein Nickerchen im Sonnenschein. Auf seinem Rücken trägt es einen Samen. Indem es Sonnenstrahlen aufsaugt, wird er zunehmend größer.
2 : Bisaknosp hat eine Knospe auf seinem Rücken. Seine Beine und sein Stamm sind kräftig genug, um sein Gewicht zu tragen. Wenn es lange in der Sonne liegt, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Knospe bald blüht.
3 : Bisaflor hat eine Blume auf seinem Rücken. Wenn sie viel Nahrung und Sonne aufnimmt, verfärbt sie sich bunt. Der Duft der Blume besänftigt die Gemüter der Menschen.
4 : Die Flamme auf seiner Schweifspitze zeigt seine Gefühlslage an. Sie flackert, wenn Glumanda zufrieden ist. Wenn dieses Pokémon wütend wird, lodert die Flamme sehr stark.
5 : Glutexo attackiert seine Feinde mit aller Gewalt und unter Einsatz seiner scharfen Krallen. Trifft es auf starke Gegner, wird es wütend und die Flamme auf seiner Schweifspitze flackert in einem bläulichen Ton.
6 : Glurak fliegt durch die Lüfte, um starke Gegner aufzuspüren. Sein heißer Feueratem bringt alles zum Schmelzen. Aber es richtet seinen Feueratem nie gegen schwächere Gegner.
7 : Schiggys Panzer dient nicht nur zum Schutz. Die runde Form und die Furchen auf der Oberfläche verringern den Widerstand im Wasser, sodass dieses Pokémon sehr schnell schwimmen kann.
8 : Schillok hat einen langen, buschigen Schweif, dessen Farbe intensiver wird, wenn es altert. Die Kratzer auf seinem Panzer zeugen von seiner Kampfkraft.
9 : Turtok besitzt Wasserdüsen, die aus seinem Panzer herausragen. Diese sind sehr präzise. Es kann Wassergeschosse so genau verschießen, dass es damit aus fast 50 m leere Dosen trifft.
10 : Raupy ist sehr gefräßig. Es kann Blätter verschlingen, die seine eigene Größe um ein Vielfaches übersteigen. Seine Antennen sondern einen übel riechenden Gestank ab.
11 : Der Panzer dieses Pokémon ist hart wie Stahl. Safcon bewegt sich kaum, da es das weiche Innere unter seiner harten Schale auf seine Entwicklung vorbereitet.
12 : Smettbos größte Fähigkeit ist das Aufspüren köstlichen Blütenhonigs. Es findet sogar Honig in Blumen, die fast 10 km von seinem Nest entfernt blühen.
13 : Hornliu verfügt über einen ausgezeichneten Geruchssinn. Es ist in der Lage, seine Lieblingsblätter von denen zu unterscheiden, die es nicht mag, indem es mit seinem großen roten Rüssel daran schnuppert.
14 : Kokuna bewegt sich kaum, wenn es sich an einen Baum heftet. In seinem Inneren jedoch regt sich einiges, da es sich auf seine bevorstehende Entwicklung vorbereitet. Dabei wird seine Schale sehr heiß.
15 : Bibor ist sehr wehrhaft. Es sollte sich besser niemand seinem Nest nähern. Wenn man sie ärgert, greifen sie in Schwärmen an.
16 : Taubsi verfügt über einen sehr geschulten Orientierungssinn. Es kehrt zielsicher zu seinem Nest zurück, egal, wie weit es sich von seiner gewohnten Umgebung entfernt hat.
17 : Tauboga nennt ein großes Gebiet sein Eigen. Es fliegt umher und kontrolliert seinen Lebensraum. Wenn jemand sein Gebiet betritt, zeigt es keine Gnade und greift seine Gegner mit seinen scharfen Krallen an.
18 : Dieses Pokémon hat ein wunderschönes, glänzendes Gefieder. Viele Trainer sind von der auffälligen Schönheit seines Federkleids begeistert, sodass sie Tauboss als ihr Pokémon wählen.
19 : Rattfratz ist extrem vorsichtig. Sogar im Schlaf nimmt es alles wahr, indem es seine Ohren bewegt. Es stellt keine großen Ansprüche an seinen Lebensraum und richtet sein Nest überall ein.
20 : Rattikarls kräftige Zähne wachsen immer nach. Deshalb nagt es ständig Steine und Baumstämme an. Manchmal knabbert es sogar Hauswände an.
21 : Habitak kann einen sehr lauten Schrei ausstoßen, den man über die Entfernung von 1 km vernehmen kann. Durch das Echo seiner hohen, wehklagenden Schreie warnt dieses Pokémon seine Artgenossen vor drohender Gefahr.
22 : Ibitak erkennt man an seinem langen Schnabel. Er ist hervorragend dafür geeignet, im Erdreich oder im Wasser Beute zu jagen. Es setzt seinen langen, dünnen Schnabel dabei sehr geschickt ein.
23 : Rettan rollt sich zu einer Spirale zusammen, wenn es sich ausruht. Aus dieser Haltung kann es blitzschnell auf Bedrohungen aus allen Richtungen reagieren, indem es seinen Kopf hebt.
24 : Dieses Pokémon ist unheimlich stark. Es kann seine Beute mit seinem Körper umwickeln und sogar Ölfässer zerdrücken. Wenn Arbok einen Gegner umwickelt, ist es unmöglich, seinem Würgegriff zu entkommen.
25 : Dieses Pokémon kann in seinen Backentaschen Elektrizität speichern. Diese laden sich nachts auf, während Pikachu schläft. Es entlädt manchmal seine elektrische Ladung, wenn es gerade aufgewacht und noch schläfrig ist.
26 : Dieses Pokémon gibt eine schwache elektrische Ladung ab. Dadurch glüht es bei Dunkelheit leicht. Raichu entlädt Elektrizität, indem es sein Hinterteil in den Boden gräbt.
27 : Sandan hat eine sehr trockene und extrem robuste Haut. Dieses Pokémon kann sich zu einem Ball zusammenrollen, von dem jegliche Angriffe abprallen. Nachts gräbt es sich im Wüstensand ein und schläft dort.
28 : Sandamer kann sich zu einem Ball mit langen Stacheln zusammenrollen. Im Kampf schlägt es seine Gegner in die Flucht, indem es sie mit seinen Stacheln sticht. Dann springt es sie an und schlägt mit seinen scharfen Klauen zu.
29 : Nidoran♀ besitzt Widerhaken, die ein starkes Gift ausstoßen. Sie sind vermutlich zum Schutz dieses schmächtigen Pokémon entstanden. Wenn es wütend wird, stößt es ein gefährliches Gift aus seinem Horn aus.
30 : Wenn Nidorina mit seinen Freunden oder seiner Familie zusammen ist, zieht es seine Widerhaken ein, damit es niemanden verletzt. Dieses Pokémon wird nervös, wenn man es von seinen Artgenossen trennt.
31 : Nidoqueens Körper ist mit sehr harten Schuppen bedeckt. Es ist sehr geschickt darin, Gegner mit harten Attacken wegzuschleudern. Dieses Pokémon entwickelt die größte Kraft, wenn es seine Jungen verteidigt.
32 : Nidoran♂ hat Muskeln entwickelt, um seine Ohren bewegen zu können. Dadurch kann es sie in jede beliebige Richtung wenden. Diesem Pokémon entgeht nicht das leiseste Geräusch.
33 : Nidorino besitzt ein Horn, das sogar härter ist als ein Diamant. Wenn es einen Feind wahrnimmt, stellen sich all die Widerhaken auf seinem Rücken auf und es schlägt den Gegner mit aller Kraft in die Flucht.
34 : Nidokings Schweif ist enorm stark. Mit einer Bewegung kann es einen metallenen Sendemast zum Einsturz bringen. Wenn es in Rage gerät, ist es nur schwer aufzuhalten.
35 : In Vollmondnächten zeigt sich dieses Pokémon. Wenn es Tag wird, kehrt Piepi zu seinem Zufluchtsort in den Bergen zurück und schläft eingekuschelt neben seinen Artgenossen ein.
36 : Pixi bewegt sich fort, indem es leicht mit den Flügeln schlägt. Durch seinen federnden Gang kann es sogar über Wasser gehen. Bei Mondschein unternimmt es Spaziergänge auf Seen.
37 : In Vulpix’ Körper brennt eine Flamme, die niemals erlischt. Am Tage, wenn die Temperaturen steigen, stößt dieses Pokémon Flammen aus seinem Mund aus. So schützt es sich davor, dass sein Körper zu heiß wird.
38 : Eine Legende besagt, dass Vulnona zu existieren begann, als neun Zauberer mit heiligen Kräften zu einem verschmolzen. Dieses Pokémon ist hochintelligent und versteht die menschliche Sprache.
39 : Während dieses Pokémon singt, holt es niemals Luft. Im Kampf gegen einen Gegner, der nicht so leicht in Schlaf zu versetzen ist, kann Pummeluff nicht atmen. Leider gefährdet es sich dadurch selbst.
40 : Knuddeluffs Körper ist sehr dehnbar. Indem es tief einatmet, kann sich dieses Pokémon selbst aufblasen. Wenn es aufgepumpt ist, hüpft es wie ein Luftballon umher.
41 : Zubat meidet Sonnenlicht, da es dadurch krank würde. Am Tage hält es sich in Höhlen oder unter den Dachrinnen alter Häuser auf. Dort schläft es mit dem Kopf nach unten.
42 : Golbat beißt seine Beute mit seinen vier Reißzähnen und trinkt das Blut seiner Opfer. Es wird in Nächten aktiv, in denen nicht einmal der Mond scheint. Es fliegt dann durch die Dunkelheit und greift Menschen und Pokémon an.
43 : Myrapla sucht nach fruchtbarem, nahrhaftem Boden und pflanzt sich selbst darin ein. Solange es eingepflanzt ist, nehmen seine Füße tagsüber die Gestalt von Baumwurzeln an.
44 : Aus Duflors Mund tropft übelst riechender Honig. Diesen Gestank scheint es zu lieben, denn es schnieft die giftigen Dämpfe ein und sabbert danach noch mehr Honig.
45 : Giflor hat die größten Blätter der Welt. Sie ziehen Beute an und bestäuben sie mit giftigen Sporen. Wenn die Beute sich nicht mehr rührt, fängt dieses Pokémon sie und frisst sie auf.
46 : Auf Paras’ Rücken wachsen parasitäre Pilze, die Tochukaso genannt werden. Sie wachsen, indem sie dem Käfer-Pokémon Nährstoffe entziehen. Sie sind sehr wertvoll als lebensverlängernde Medizin.
47 : Parasek sucht große Bäume heim und entzieht Nährstoffe aus Stamm und Wurzeln. Wenn ein befallener Baum stirbt, sucht es sich zusammen mit seinen Artgenossen einen neuen Wirt.
48 : Bluzuk hat einen Pelz aus dünnen Borsten entwickelt, der dem Schutz seines Körpers dient. Es hat große Augen, denen auch winzig kleine Beute nicht entgeht.
49 : Omot ist ein nachtaktives Pokémon. Kleine Insekten, die vom Licht in der Dunkelheit angezogen Straßenlaternen umschwärmen, sind seine bevorzugte Beute.
50 : Digda wird zumeist auf Farmen gezüchtet. Denn wo auch immer dieses Pokémon zu graben beginnt, hinterlässt es Erde, die für das Anpflanzen von Feldfrüchten perfekt geeignet und für den Anbau köstlichen Gemüses ideal ist.
51 : Digdri sind Drillinge, die aus einem Körper entstanden sind. Daher denken alle Köpfe gleich. Sie arbeiten so gut zusammen, dass sie endlos graben können.
52 : Mauzi zieht seine scharfen Krallen ein, um umherschleichen zu können, ohne verräterische Spuren zu hinterlassen. Dieses Pokémon hat eine Vorliebe für Münzen, die das Licht reflektieren.
53 : Snobilikat hat sechs dicke Schnurrhaare, wodurch es Furcht einflößend wirkt. Durch diese nimmt es wahr, wenn sich etwas in seiner Nähe bewegt. Es wird sehr zutraulich, wenn man es an den Schnurrhaaren berührt.
54 : Enton besitzt mystische Kräfte. Wenn es sie einsetzt, erinnert es sich nicht mehr daran. Es kann ein solches Ereignis offensichtlich nicht im Gedächtnis behalten, da es sich in einen tiefschlafähnlichen Zustand versetzt.
55 : Entoron ist der schnellste Schwimmer von allen Pokémon. Es schwimmt mit Leichtigkeit auch durch eine raue, stürmische See. Manchmal rettet es Menschen, die in Seenot geraten sind und auf dem Meer treiben.
56 : Wenn Menki sich schüttelt und schwer durch die Nase atmet, dann ist es wütend. Da es blitzartig in Raserei gerät, ist es unmöglich, seinem Zorn zu entkommen.
57 : Wenn Rasaff wütend ist, wird seine Blutzirkulation gesteigert und seine Muskeln werden noch stärker. Allerdings sinkt dabei auch die Fähigkeit logischen Denkens.
58 : Fukano hat einen ausgezeichneten Geruchssinn. Wenn dieses Pokémon einmal einen Geruch wahrgenommen hat, vergisst es ihn nicht mehr. Es benutzt diese Fähigkeit dazu, die Gefühlslage von Lebewesen zu erkennen.
59 : Arkani ist sehr schnell. Es kann an einem Tag fast 10 000 km zurücklegen. Das Feuer, das im Innern dieses Pokémon lodert, dient ihm als Energiequelle.
60 : Quapsel hat eine sehr dünne Haut. Durch sie hindurch kann man sogar sein spiralförmiges Inneres sehen. Obwohl seine Haut so dünn ist, ist sie sehr elastisch. Selbst scharfe Reißzähne können sie nicht durchdringen.
61 : Quaputzis Körper ist immer feucht und glitschig. Dadurch kann es während eines Kampfes leicht der Umklammerung eines Gegners entkommen.
62 : Quappo besitzt hochentwickelte, starke Muskeln, die niemals ermüden. Es ist so kräftig, dass es mühelos große Ozeane durchschwimmen kann.
63 : Abra braucht 18 Stunden Schlaf pro Tag, sonst verliert es die Fähigkeit, seine telekinetischen Kräfte zu nutzen. Abra flüchtet mithilfe von Teleport, schläft dabei aber weiter.
64 : Kadabra hält einen silbernen Löffel in der Hand. Es verstärkt damit die Alphawellen in seinem Gehirn. Ohne den Löffel könnte dieses Pokémon nur die Hälfte seiner telekinetischen Kräfte nutzen.
65 : Simsalas Hirn wächst stetig weiter und seine Gehirnzellen werden unendlich vervielfacht. Durch sein verblüffendes Gehirn erreicht dieses Pokémon einen IQ von 5 000. Es erinnert sich an alles, was in der Welt passiert ist.
66 : Machollo trainiert, indem es ein Georok hochhebt, als wäre es eine Hantel. Es gibt auch Machollo, die durch die Welt reisen, um alle Arten der Kampfkunst zu erlernen.
67 : Maschock stählt seinen Körper jeden Tag, zum Beispiel indem es Menschen bei einer harten körperlichen Arbeit hilft. An seinen freien Tagen begibt es sich auf Felder und Berge, um zu trainieren.
68 : Machomei wurde berühmt, da es alle Arten der Kampfkunst beherrscht. Wenn es einen Gegner mit seinen vier Armen zu fassen gekriegt hat, ist der Kampf so gut wie vorbei. Es schleudert ihn dann nämlich weit über den Horizont hinaus.
69 : Knofensas schlanker und elastischer Körper ermöglicht es ihm, jeglichem Angriff auszuweichen, so heftig dieser auch sein mag. Dieses Pokémon spuckt eine ätzende Flüssigkeit aus, die sogar Eisen zersetzen kann.
70 : Ultrigaria hat einen großen Haken an seinem Hinterteil. Nachts hängt sich dieses Pokémon zum Schlafen an einen Ast. Wenn es sich im Schlaf bewegt, kann es passieren, dass es auf dem Boden wieder aufwacht.
71 : Aus Sarzenias Kopf ragt eine lange Ranke hervor, die es bewegt, als wäre sie ein kleines Lebewesen. Nähert sich ahnungslose Beute dieser Falle, verschlingt Sarzenia sie im Ganzen.
72 : Tentacha nimmt Sonnenlicht auf und bricht es in seinem Körper mithilfe von Wasser, um es in Strahlenenergie umzuwandeln. Dieses Pokémon verschießt Strahlen aus dem kleinen, runden Organ über seinen Augen.
73 : Tentoxa besitzt Tentakel, die es jederzeit ausfahren und einziehen kann. Es fängt damit Beute und schwächt diese, indem es ihr ein starkes Gift verabreicht. Es kann bis zu 80 Opfer gleichzeitig fangen.
74 : Wenn Kleinstein tief und fest schläft, gräbt es sich selbst zur Hälfte im Boden ein. Selbst wenn Wanderer versehentlich auf Kleinstein treten, wacht es nicht auf. Am Morgen rollt es auf der Suche nach Nahrung den Berg herunter.
75 : Steine sind Georoks Lieblingsspeise. Dieses Pokémon klettert vom Fuße eines Berges zu seinem Gipfel empor und zermalmt dabei das Gestein. Wenn es den Gipfel erreicht hat, rollt es wieder herunter.
76 : Geowaz ist dafür bekannt, dass es Berghänge herunterrollt. Damit es nicht in die Häuser der Menschen hineinrollt, wurden Gräben so an den Bergen angelegt, dass der Weg dieses Pokémon umgeleitet wird.
77 : Nach seiner Geburt ist Ponita sehr schwach. Es braucht sehr lange, bis es auf allen Vieren steht. Dieses Pokémon wird stärker, da es bei dem Versuch, mit seinen Eltern Schritt zu halten, immer wieder stolpert und hinfällt.
78 : Man kann Gallopa dabei beobachten, wie es fröhlich über Felder und Wiesen galoppiert. Wenn dieses Pokémon jedoch Ernst macht, erreicht es bis zu 240 km/h. Dann beginnt seine Mähne zu lodern.
79 : Flegmon benutzt seinen Schweif, um Beute zu fangen, indem es ihn an einem Flussufer ins Wasser taucht. Dieses Pokémon vergisst häufig, was es gerade tun wollte, und verbringt ganze Tage damit, am Ufer herumzutrödeln.
80 : An Lahmus’ Schweif hat sich ein Muschas festgebissen. Daher kann es ihn nicht mehr zum Fischen benutzen und ist dazu gezwungen, umherzuschwimmen und Ausschau nach Beute zu halten.
81 : Magnetilo segelt durch die Luft und sendet dabei elektromagnetische Wellen an beiden Seiten seines Körpers aus. Dieses Pokémon wird flugunfähig, wenn die Stromquelle in seinem Inneren erschöpft ist.
82 : Magneton strahlt eine starke magnetische Energie ab, die für elektronische Geräte und Präzisionsinstrumente sehr schädlich ist. In einigen Städten werden die Bewohner gebeten, dieses Pokémon in einem Pokéball zu halten.
83 : Porenta trifft man immer mit einem Pflanzenstängel an, dessen Qualität unterschiedlich ausfallen kann. Von diesem Pokémon wird behauptet, es kämpfe gegen die eigenen Artgenossen um die besten Stängel.
84 : Dodu hat zwei Köpfe mit absolut identischen Gehirnen. Eine wissenschaftliche Studie hat allerdings nachgewiesen, dass es auch Exemplare dieses Pokémon gibt, die zwei unterschiedliche Gehirne haben.
85 : Dodri hat nicht nur drei Köpfe, auch andere Körperteile sind dreifach vorhanden. Es besitzt drei Herzen und drei Lungen, sodass es lange Strecken ohne Pause rennen kann.
86 : Jurob jagt unter der frostigen Oberfläche des Eismeeres nach Beute. Zum Luftholen schlägt es mit dem vorstehenden Teil seines Kopfes ein Loch ins Eis.
87 : Jugong liebt es, auf bitterkalten Eisschollen ein Nickerchen zu machen. Ein Seemann, der ein solches Pokémon eines Tages auf einem Eisberg schlafen sah, hielt es für eine Meerjungfrau.
88 : Sleima ist aus dem Schlamm eines verseuchten Flussbetts entstanden. Dieses Pokémon liebt verschmutzte Dinge. Es scheidet ständig eine mit Bakterien verseuchte Flüssigkeit aus seinem ganzen Körper aus.
89 : Sleimoks Lieblingsspeise ist alles, was widerlich verschmutzt ist. In dreckigen Städten, in denen sich Menschen nichts dabei denken, wenn sie Müll auf die Straße werfen, lassen sich diese Pokémon mit Vorliebe in Scharen nieder.
90 : Nachts verwendet dieses Pokémon seine breite Zunge, um ein Loch in den Meeresboden zu graben. Darin schläft es. Dabei schließt es seine Schale, lässt aber seine Zunge heraushängen.
91 : Austos kann im Meerwasser schwimmen, indem es Wasser schluckt und mit Druck wieder herausspritzt. Auf dieselbe Weise verschießt dieses Pokémon scharfe Stacheln.
92 : Nebulak hat einen gasförmigen Körper. Wenn es starkem Wind ausgesetzt wird, kann es davongeweht werden. Scharen dieser Pokémon sammeln sich unter Dachrinnen, um sich vor dem gefährlichen Wind zu schützen.
93 : Alpollo ist ein gefährliches Pokémon. Wenn es dir ein Zeichen gibt, während es durch die Dunkelheit schwebt, darfst du dich ihm nicht nähern. Dieses Pokémon wird versuchen, an dir zu lecken und dein Leben zu stehlen.
94 : Nachts kann es passieren, dass dich dein Schatten im Licht einer Straßenlaterne plötzlich überholt. Dann ist es ein Gengar, das an dir vorbeiläuft und sich als dein Schatten ausgibt.
95 : Onix hat einen Magneten in seinem Gehirn. Er dient ihm als Kompass, sodass es beim Graben von Tunneln nicht die Orientierung verliert. Wenn es älter wird, wird sein Körper immer runder und glatter.
96 : Wenn dir im Schlaf die Nase juckt, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass eines dieser Pokémon über deinem Kissen schwebt, um deinen Traum durch deine Nasenlöcher hindurch zu verspeisen.
97 : Hypno hält ein Pendel in der Hand. Das Schwingen und Glitzern des Pendels versetzt seine Feinde in eine tiefe Hypnose. Während dieses Pokémon auf der Suche nach Beute ist, poliert es sein Pendel.
98 : Krabby lebt an Stränden, in Löchern im Sand. An Sandstränden, an denen es wenig Nahrung findet, sieht man dieses Pokémon mit Artgenossen streiten.
99 : Kingler hat eine riesige Schere. Es winkt damit, um mit anderen zu kommunizieren. Da seine Schere aber so schwer ist, wird dieses Pokémon schnell müde.
100 : Voltobal ist äußerst empfindlich, es explodiert schon bei der leichtesten Erschütterung. Man munkelt, es sei entstanden, als ein Pokéball einen starken elektrischen Schlag bekommen hat.
101 : Typisch für Lektrobal ist seine große Faszination für Elektrizität. Es ist ein problematisches Pokémon, das sich meistens in Kraftwerken niederlässt, wo es sich von frisch erzeugtem Strom ernähren kann.
102 : Dieses Pokémon besteht aus sechs Eiern, die ein engmaschiges Netz bilden. Die sechs Eier ziehen sich gegenseitig an und drehen sich. Wenn die Eier Risse bekommen, steht Owei kurz vor seiner Entwicklung.
103 : Kokowei stammt ursprünglich aus den Tropen. Seine Köpfe wachsen stetig, wenn es starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Wenn seine Köpfe abfallen, bilden sie zusammen ein Owei.
104 : Tragosso sehnt sich nach seiner Mutter, die nicht mehr da ist. Wenn es im Vollmond das Ebenbild seiner Mutter erblickt, muss es weinen. Die Flecken auf dem Totenkopf, den es trägt, stammen von vergossenen Tränen.
105 : Knogga ist eine entwickelte Form von Tragosso, die den Verlust der Mutter überwunden hat und stärker geworden ist. Die gestählte, abgehärtete Seele dieses Pokémon ist nur schwer zu brechen.
106 : Kicklee kann seine Beine ausfahren und einziehen. Es verblüfft seine Gegner mit brutalen Tritten. Nach einem Kampf massiert es seine Beine und lockert die Muskeln, um der Erschöpfung vorzubeugen.
107 : Nockchan besitzt das Herz eines Boxers, der sich auf eine Weltmeisterschaft vorbereitet. Dieses Pokémon hat einen unbeugsamen Willen und gibt niemals auf.
108 : Wenn Schlurp etwas Neues entdeckt, leckt es daran. Es merkt sich Gegenstände anhand der Struktur und des Geschmacks. Saure Sachen schrecken es eher ab.
109 : Smogons Körper enthält giftige Substanzen. Es vermischt die Toxine mit Müll, um eine chemische Reaktion in Gang zu bringen, die ein unheimlich starkes Giftgas hervorbringt. Je höher die Temperatur, desto mehr Gas produziert es.
110 : Smogmog bläst seine beiden Körper abwechselnd auf und lässt sie wieder zusammenschrumpfen, um die giftigen Gase darin zu vermischen. Je mehr Gase vermischt werden, desto stärker werden die Toxine.
111 : Rihorns Hirn ist sehr klein. Es ist so beschränkt, dass es während des Laufens vergisst, warum es überhaupt losgelaufen ist. Manchmal erinnert es sich aber daran, dass es etwas zerstört hat.
112 : Rizeros hat ein Horn, das es als Bohrer benutzen kann. Damit zerstört es Felsblöcke und Steine. Dieses Pokémon rammt sein Horn manchmal in Ströme von Magma. Seine panzerähnliche Haut schützt es dabei vor der Hitze.
113 : Chaneira legt täglich ausgesprochen nahrhafte Eier. Sie sind so köstlich, dass sie sogar von Menschen verspeist werden, die gar keinen Appetit haben.
114 : Wenn man Tangelas Ranken berührt, fallen diese oft ab. Dabei empfindet es keine Schmerzen und es kann sich schnell in Sicherheit bringen. Verliert es Ranken, werden diese am nächsten Tag durch neue ersetzt.
115 : Wenn du auf ein junges, spielendes Kangama stößt, solltest du es nicht stören oder versuchen, es einzufangen. Die Mutter dieses Baby-Pokémon ist bestimmt in Reichweite und könnte sehr wütend auf dich werden.
116 : Wenn Seeper Gefahr wittert, versprüht es reflexartig eine tiefschwarze Tinte aus seinem Mund und ergreift die Flucht. Dieses Pokémon kann schwimmen, indem es geschickt mit der Flosse auf seinem Rücken schlägt.
117 : Seemon erzeugt Strudel, indem es sich schnell um die eigene Achse dreht. Diese Strudel können sogar Fischerboote in die Tiefe reißen. Damit schwächt es Beute, bevor es sie im Ganzen verschlingt.
118 : Goldini liebt es, in Teichen und Flüssen zu schwimmen. Wenn ein solches Pokémon in ein Aquarium gebracht wird, wird es selbst das dickste Glas mit einem Stoß seines Horns zum Zerbersten bringen und die Flucht ergreifen.
119 : Golking gibt sehr viel acht auf seine Brut. Es patrouilliert um sein Nest und die Eier herum, wobei sich das männliche und das weibliche Exemplar abwechseln. Das Bewachen der Eier beschäftigt dieses Pokémon für über einen Monat.
120 : Sterndu kommuniziert mit den Sternen am Nachthimmel, indem es den roten Kern in seiner Körpermitte blinken lässt. Wenn Teile seines Körpers beschädigt wurden, stellt es die fehlenden Teile selbst wieder her.
121 : Starmie kann schwimmen, indem es seinen sternförmigen Körper wie eine Schiffsschraube dreht. Der Kern in seiner Körpermitte leuchtet in sieben Farben.
122 : Pantimos ist ein Meister der Pantomime. Seine Gesten und Bewegungen machen den Zuschauer glauben, dass etwas Unsichtbares tatsächlich existiert. Wenn ein Objekt für real gehalten wird, beginnt es, wirklich zu existieren.
123 : Sichlor ist unheimlich schnell. Dadurch werden die beiden Sensen an seinen Unterarmen noch effektiver. Dieses Pokémon kann mit seinen Sensen in Sekundenschnelle Baumstämme zerteilen.
124 : Rossana bewegt sich rhythmisch fort. Es wiegt und schwingt seine Hüften, als würde es tanzen. Seine Bewegungen wirken so anziehend auf Menschen, dass diese beginnen, mit den Hüften zu schwingen, ohne darüber nachzudenken.
125 : Bei Gewitter entbrennt unter Elektek ein Wettstreit um höher gelegene Orte, an denen ein Blitzeinschlag wahrscheinlich ist. Einige Ortschaften benutzen diese Pokémon anstelle von Blitzableitern.
126 : Im Kampf stößt Magmar glühend heiße Flammen aus, um seinen Gegner einzuschüchtern. Diese Feuersalven erzeugen Hitzewellen, die das Gras und die Bäume der Umgebung in Brand setzen.
127 : Pinsir hat ein Paar massive Hörner. Aus diesen ragen Dornen hervor, die sich in den Körper seines Gegners hineinbohren, wenn sich die Zange schließt, und ihm das Entkommen schwer machen.
128 : Dieses Pokémon ist nur zufrieden, wenn es kämpfen kann. Wenn Tauros keinen Gegner findet, sucht es sich robuste Bäume und haut sie um, um sich abzureagieren.
129 : Karpador ist im Kampf praktisch nutzlos, da es nur platschen kann. Daher wird es als schwach eingeschätzt. Es ist aber tatsächlich sehr robust und kann in jedem Gewässer überleben, egal, wie verseucht dieses ist.
130 : Wenn Garados in Rage gerät, ist sein wildes Blut kaum zu beruhigen, bis es alles niedergebrannt hat. Aufzeichnungen belegen, dass die Zerstörungswut dieses Pokémon einen ganzen Monat anhalten kann.
131 : Die Menschen sind dafür verantwortlich, dass Lapras fast ausgestorben wäre. Abends singt es traurige Klagelieder, da nur noch wenige seiner Artgenossen übrig sind.
132 : Ditto verändert seine Zellstruktur, um sich in eine andere Form zu verwandeln. Wenn es sich dabei jedoch auf sein Gedächtnis verlässt, unterlaufen diesem Pokémon schon mal Fehler.
133 : Evolis genetisches Erbmaterial ist so instabil, dass die Umgebung plötzliche Mutationen auslösen kann. Unter anderem führt die Wirkung verschiedener Steine zur Entwicklung dieses Pokémon.
134 : Aquana hat eine spontane Mutation durchlaufen. Ihm sind Flossen und Kiemen gewachsen. Dadurch kann es unter Wasser leben. Dieses Pokémon kann Wasser nach Belieben manipulieren.
135 : Blitzas Zellen erzeugen schwache Elektrizität. Diese wird aber durch die statische Aufladung seines Fells verstärkt, sodass es Blitzschläge erzeugen kann. Sein Fell besteht aus elektrisch geladenen Nadeln.
136 : Flamaras flauschiges Fell dient einem besonderen Zweck. Es gibt Hitze an die Luft ab, damit sein Körper nicht zu heiß wird. Die Körpertemperatur dieses Pokémon kann bis auf 900 °C ansteigen.
137 : Porygon ist in der Lage, sich in Daten zurückzuverwandeln und in den Cyberspace zu gelangen. Dieses Pokémon ist kopiergeschützt, sodass es durch Kopieren nicht vervielfältigt werden kann.
138 : Amonitas ist ein Pokémon, das lange Zeit ausgestorben war, aber durch die Menschen aus Fossilien reproduziert wurde. Wenn es von einem Feind angegriffen wird, zieht es sich in sein hartes Gehäuse zurück.
139 : Amoroso benutzt seine Tentakel, um Beute einzufangen. Man nimmt an, dass es ausgestorben ist, weil seine Schale zu groß und zu schwer geworden ist, sodass seine Bewegungen immer langsamer und schwerfälliger wurden.
140 : Kabuto ist ein Pokémon, das aus einem Fossil reproduziert wurde. Höchst selten wurden lebende Exemplare dieser Art entdeckt. Dieses Pokémon hat sich seit 300 Millionen Jahren überhaupt nicht verändert.
141 : Vor langer Zeit jagte Kabutops unter Wasser nach Beute. Es hat sich von einem Meeresbewohner zu einem Landbewohner entwickelt, was man an den Veränderungen seiner Kiemen und Beine sehen kann.
142 : Aerodactyl ist ein Pokémon aus dem Zeitalter der Dinosaurier. Es wurde aus genetischem Material reproduziert, das aus Bernstein gewonnen wurde. Man geht davon aus, dass es in grauer Vorzeit der König der Lüfte war.
143 : Der typische Tagesablauf von Relaxo besteht lediglich aus Essen und Schlafen. Es ist so zutraulich, dass Kinder seinen dicken Bauch als Platz zum Spielen nutzen.
144 : Arktos ist ein sagenumwobenes Vogel-Pokémon, das Eis manipulieren kann. Das Schlagen seiner Flügel bringt die Luft zum Gefrieren. Man nimmt an, dass es zu schneien beginnt, wenn dieses Pokémon fliegt.
145 : Zapdos ist ein Legendäres Vogel-Pokémon, das die Fähigkeit besitzt, Elektrizität zu manipulieren. Es lebt in Gewitterwolken. Dieses Pokémon nimmt Energie auf, wenn es vom Blitz getroffen wird.
146 : Lavados ist ein Legendäres Vogel-Pokémon, das Feuer manipulieren kann. Wenn es verletzt wird, taucht es seinen Körper in das Magma eines Vulkans, um sich zu verbrennen und selbst zu heilen.
147 : Dratini häutet sich ständig, da die Lebensenergie in seinem Körper stetig und unkontrollierbar ansteigt.
148 : Dragonir speichert eine enorme Menge an Energie in seinem Körper. Es kann die Witterung in seiner Umgebung ändern, indem es Energie aus den Kristallen an seinem Hals und an seinem Schweif entlädt.
149 : Dragoran kann die Welt innerhalb von 16 Stunden umkreisen. Es ist ein gutherziges Pokémon, das vermisste und sinkende Schiffe bei Unwetter sicher an Land zurückbringt.
150 : Mewtu ist ein Pokémon, das durch Genmanipulation entstanden ist. Die Menschen haben es zwar mit ihrem wissenschaftlichen Sachverstand erzeugt, aber nicht mit einem mitfühlenden Herzen ausgestattet.
151 : Mew soll die genetische Zusammensetzung aller Pokémon besitzen. Es kann sich unsichtbar machen, sodass es sich auch Menschen nähern kann, ohne bemerkt zu werden.
152 : Im Kampf wedelt Endivie mit seinem Blatt, um den Feind fernzuhalten. Von dem Blatt geht auch ein süßlicher Duft aus, der das gegnerische Pokémon im Kampf beruhigt und eine gemütliche, freundliche Atmosphäre schafft.
153 : Lorblatts Nacken ist mit zusammengerollten Blättern behangen. In jedem Blatt befindet sich ein kleiner Trieb eines Baumes. Der Duft dieses Triebes bringt Menschen auf Trab.
154 : Der Duft von Meganies Blume besänftigt die Gemüter. Im Kampf gibt dieses Pokémon mehr von seinem beruhigenden Duftstoff ab, um den Kampfgeist des Gegners zu besänftigen.
155 : Feurigel lässt Flammen aus seinem Rücken lodern, wenn es sich schützen muss. Die Flammen sind sehr stark, wenn dieses Pokémon wütend ist. Ist es aber müde, flackern die Flammen nur unregelmäßig und schwach.
156 : Igelavar hält seine Gegner mit Flammen und Böen heißer Luft auf Distanz. Dieses Pokémon nutzt seine außergewöhnliche Gewandtheit dazu, Angriffen auszuweichen und seinen Gegner gleichzeitig zu versengen.
157 : Tornupto versteckt sich hinter einem flimmernden Hitzeschild, den es mithilfe seiner heißen Flammen erzeugt. Dieses Pokémon erzeugt Explosionen, die alles in Schutt und Asche legen.
158 : Karnimani ist zwar sehr klein, aber seine Kiefer sind sehr stark. Wenn die Pokémon denken, dass es nur spielerisch an ihnen knabbert, sollten sie vorsichtig sein, denn sein Biss kann zu schweren Verletzungen führen.
159 : Wenn Tyracroc einen Feind mit seinen Kiefern eingeklemmt hat, lässt es ihn nicht mehr los. Da seine Zahnspitzen wie Angelhaken gebogen sind, kann man sie nicht mehr entfernen, wenn sie sich verfangen haben.
160 : Impergator schüchtert seine Feinde dadurch ein, dass es sein riesiges Maul aufreißt. Im Kampf erschüttert es den Boden mit seinen kräftigen Hinterbeinen, wenn es mit unglaublicher Geschwindigkeit auf seinen Gegner losrennt.
161 : Wenn Wiesor schläft, hält immer jemand Wache. Beim ersten Anflug von Gefahr weckt die Wache die anderen auf. Wenn dieses Pokémon von seinen Artgenossen getrennt wird, kann es vor Angst nicht mehr schlafen.
162 : Wiesenior ist sehr schlank. Wenn es angegriffen wird, kann es sich durch enge Zwischenräume schlängeln und entkommen. Trotz seiner kurzen Gliedmaßen ist dieses Pokémon sehr wendig und flink.
163 : Hoothoot besitzt ein inneres Organ, das die Erdumdrehung wahrnimmt. Dieses besondere Organ ermöglicht es diesem Pokémon, jeden Tag zur selben Zeit zu schreien.
164 : Dank seines hervorragenden Sehvermögens, mit dem es auch bei geringer Beleuchtung sehen kann, und dank seiner geschmeidigen Flügel, mit denen es geräuschlos fliegen kann, entgeht Noctuh keine Beute.
165 : Ledyba sondert eine duftende Flüssigkeit ab. Über diese kommuniziert es mit anderen. Dieses Pokémon übermittelt seine Gefühle, indem es die Duftnote des Sekrets verändert.
166 : In Ländern mit frischer Luft und Sternen am Himmel leben unzählig viele Ledian. Dafür gibt es einen guten Grund: Dieses Pokémon nutzt das Licht der Sterne als Energie.
167 : Das von Webarak gesponnene Netz ist sein zweites Nervensystem. Dieses Pokémon kann anhand der feinen Vibrationen der Netzfäden bestimmen, welche Art Beute sich darauf befindet.
168 : Ariados hat kleine hakenförmige Krallen an seinen Füßen. Damit kann es an Decken und Wänden entlangflitzen. Dieses Pokémon schnürt seine Gegner mit einem starken, dünnen Seidenfaden ein.
169 : Iksbats Flügelschlag ist so leise, dass die Beute lautlos überrascht wird. Dieses Pokémon ruht sich aus, indem es sich mit seinen Hinterbeinen an einen Ast hängt.
170 : Lampis zwei Antennen sind mit Zellen gefüllt, die Elektrizität erzeugen. Die elektrische Ladung ist so stark, dass es sogar ein leichtes Kribbeln verspürt.
171 : Lanturn strahlt Licht ab. Wenn du nachts aufs dunkle Meer hinausblickst, kannst du vielleicht das Licht dieses Pokémon aus der Tiefe, in der es schwimmt, heraufschimmern sehen. Es lässt das Meer wie eine sternklare Nacht wirken.
172 : Wenn Pichu mit anderen spielt, kann es einen Kurzschluss mit einem seiner Artgenossen erzeugen, sodass die Funken sprühen. Dann beginnt es zu weinen, weil es vor den Funken erschrickt.
173 : In Nächten mit vielen Sternschnuppen kann man Pii im Kreis tanzen sehen. Es tanzt die ganze Nacht hindurch und hört erst bei Sonnenaufgang auf, um seinen Durst mit Morgentau zu stillen.
174 : Fluffeluff hat einen weichen Körper, der sich anfühlt wie ein Marshmallow. Es verströmt einen süßlichen Duft, der die Emotionen seiner Gegner beruhigt.
175 : Togepi benutzt die positiven Emotionen Freude und Mitgefühl von Menschen und Pokémon als Energie. Dieses Pokémon speichert Glücksgefühle in seiner Schale und teilt sie mit anderen.
176 : Togetic ist ein Pokémon, das Glück bringt. Wenn es jemanden trifft, der gutherzig ist, teilt es seine Freude mit dieser Person.
177 : Natu kann hervorragend springen. Dieses Pokémon schlägt mit den Flügeln und springt auf Äste, die höher liegen, als ein Erwachsener groß ist, um an die neuen Triebe eines Baumes zu kommen.
178 : Xatu steht den ganzen Tag bewegungslos herum und starrt die Sonne an. Einige Menschen verehren es als ein mystisches Pokémon. Sie glauben, dass Xatu in die Zukunft sehen könne.
179 : Voltilamms flauschiges, wollenes Fell erzeugt Reibung und statische Aufladung. Je höher die elektrische Ladung wird, desto heller leuchtet die Glühbirne an seinem Schweif.
180 : Die Qualität von Waatys Wolle verändert sich, sodass es mit nur wenig Wolle eine große statische Aufladung erzeugen kann. Die kahlen Stellen in seinem Fell sind gegen Elektrizität abgeschirmt.
181 : Ampharos strahlt so viel Licht aus, dass es sogar aus dem Weltraum noch gesehen werden kann. In der Antike benutzten die Menschen das Licht dieses Pokémon dazu, Signale über weite Entfernungen auszutauschen.
182 : Blubella wachsen schönere Blumen, wenn es sich aus einem übel riechenden Duflor entwickelt hat – je stinkender, desto besser. Nachts schließt dieses Pokémon seine Blätter und schläft.
183 : Wenn es am Ufer eines reißenden Flusses fischt, wickelt Marill seinen Schweif um einen Baumstamm. Der Schweif dieses Pokémon ist flexibel und elastisch, sodass es ihn ausdehnen kann.
184 : Azumarill kann aus Luft Ballons machen. Diese Luft-Ballons erzeugt es, wenn es ein ertrinkendes Pokémon erspäht. Durch die Ballons kann das Pokémon, das in Schwierigkeiten geraten ist, atmen.
185 : Mogelbaum tarnt sich als Baum, um Angriffen von Feinden aus dem Weg zu gehen. Da seine Arme aber das ganze Jahr über grün bleiben, fällt seine Tarnung im Winter leicht auf.
186 : Quaxo hat lockiges Haar, das ihm den Status eines Königs bescheinigt. Je länger und lockiger sein Haar ist, desto mehr Respekt erntet dieses Pokémon von seinen Artgenossen.
187 : Hoppspross lässt sich vom Wind treiben. Wenn es bemerkt, dass ein Sturm aufkommt, verbindet es seine Blätter mit anderen Hoppspross, damit es nicht davongeweht wird.
188 : Hubelupfs Blume beginnt zu blühen, wenn die Temperatur über 18 °C steigt. Wie weit sich die Blume öffnet, hängt von der Temperatur ab. Daher wird dieses Pokémon manchmal als Thermometer eingesetzt.
189 : Papungha nutzt den Südwind, um das Meer zu überqueren und in ferne Länder zu fliegen. Dieses Pokémon sinkt zu Boden, wenn es während seines Fluges auf kalte Luftschichten stößt.
190 : An Griffels Schweif befindet sich ein handähnliches Anhängsel, mit dem es geschickt zu Werke gehen kann. Da dieses Pokémon sehr häufig seinen Schweif einsetzt, wirken seine Hände eher plump.
191 : Sonnkern versucht, sich so wenig wie möglich zu bewegen, um alle gespeicherten Nährstoffe für seine Entwicklung aufzusparen. Außer Morgentau nimmt es nichts weiter zu sich.
192 : Sonnflora verwandelt Solarenergie in Nährstoffe. Tagsüber, wenn es warm ist, ist es sehr aktiv. Wenn aber die Sonne untergegangen ist, hört es auf, sich zu bewegen.
193 : Yanma hat einen Blickwinkel von 360 Grad, ohne die Augen bewegen zu müssen. Es ist ein großartiger Flieger und geübt darin, plötzlich anzuhalten oder Wendemanöver hinzulegen. So kann es sich blitzschnell auf Beute stürzen.
194 : Felino lebt eigentlich im Wasser. Manchmal kommt es jedoch an Land, um nach Nahrung zu suchen. An Land bedeckt es seinen Körper mit einem schleimigen Giftfilm.
195 : Morlord jagt seine Nahrung, indem es im Wasser sein Maul weit aufmacht und auf unvorsichtige Beute wartet. Da sich dieses Pokémon nicht bewegt, wird es auch nicht besonders hungrig.
196 : Psiana ist jedem Trainer treu, dem es zugetan ist. Dieses Pokémon hat die Fähigkeit der Prophezeiung entwickelt, um seine Trainer vor Unheil zu bewahren.
197 : Nachtara hat sich dadurch entwickelt, dass es den Mondwellen ausgesetzt war. Es versteckt sich im Schutze der Dunkelheit und wartet darauf, dass sich ein Feind bewegt. Die Ringe an seinem Körper leuchten auf, wenn es angreift.
198 : Kramurx wurde als vermeintlicher Überbringer des Unheils verabscheut und gefürchtet. Dieses Pokémon hat ein großes Interesse an allem, was funkelt und glitzert. Es stiehlt auch Ringe von Frauen.
199 : Laschoking betreibt jeden Tag Forschung, um die Geheimnisse der Welt zu lüften. Dieses Pokémon vergisst aber alles, was es bereits herausgefunden hat, wenn das Muschas auf seinem Kopf abfällt.
200 : Traunfugil erschreckt Menschen mit einem markerschütternden Schrei. Dieses Pokémon verwendet seine roten Kraftfelder dazu, die Ängste seiner Feinde aufzunehmen und sie in Nahrung umzuwandeln.
201 : Icognito hat die Form antiker Schriftzeichen. Bis heute ist unklar, was zuerst da war – die antiken Schriftzeichen oder die vielen unterschiedlichen Icognito. Trotz umfangreicher Forschung bleiben Fragen offen.
202 : Woingenau tut nichts anderes als Angriffe auszuhalten. Von sich aus würde es nie angreifen. Eine Attacke auf seinen Schweif würde es allerdings niemals dulden. Wenn das passiert, setzt es Abgangsbund ein.
203 : Der Kopf an Girafarigs Hinterteil verfügt nur über ein kleines Gehirn, mit dem es nicht denken kann. Dieses Gehirn benötigt jedoch keinen Schlaf und ist somit in der Lage, die Umgebung rund um die Uhr im Auge zu behalten.
204 : Tannza hängt an Ästen und wartet auf Beute. Wenn man dieses Pokémon bei einer Mahlzeit stört, indem man seinen Baum schüttelt, fällt es herunter und explodiert ohne Vorwarnung.
205 : Forstellka versteckt sich in seiner stahlharten Schale. Die Schale öffnet sich, wenn es nach Beute schnappt. Dies geht jedoch so schnell, dass man das Innere der Schale nicht zu Gesicht bekommt.
206 : Dummisel hat einen Bohrer als Schweif. Diesen benutzt es, um sich rückwärts in den Boden einzugraben. Dieses Pokémon baut seinen Nestkomplex tief unter der Erdoberfläche auf.
207 : Skorgla segelt lautlos durch die Lüfte. Es verankert sich mithilfe der Krallen an seinen Hinterbeinen und der riesigen Scheren an seinen Vorderbeinen am Gesicht eines Feindes und vergiftet ihn mit seinem Giftstachel.
208 : Stahlos lebt noch tiefer unter der Erde als Onix. Dieses Pokémon gräbt immer in Richtung des Erdkerns. Nachweislich hat dieses Pokémon bereits Tiefen von 1 km erreicht.
209 : Indem es seine Zähne fletscht und ein furchterregendes Gesicht macht, schlägt Snubbull kleinere Pokémon in die Flucht. Es scheint darüber jedoch etwas traurig zu sein.
210 : Granbull besitzt einen besonders ausgeprägten Unterkiefer. Wegen seiner schweren Zähne wackelt es mit dem Kopf. Es beißt nur zu, wenn es erschreckt wird.
211 : Baldorfish saugt Wasser ein, um sich aufzublasen. Dieses Pokémon nutzt den Druck des Wassers dazu, giftige Stacheln zu verschießen. Es betrachtet Schwimmen als eine echte Herausforderung.
212 : Scherox’ Körper ist hart wie Stahl. Gewöhnliche Angriffe jagen ihm keine Angst ein. Dieses Pokémon schlägt mit den Flügeln, um seine Körpertemperatur zu regulieren.
213 : Pottrott versteckt sich leise unter Steinen und verbirgt seinen Körper in seiner harten Schale, wenn es Beeren zu sich nimmt. Die Beeren vermischen sich mit seinen Körperflüssigkeiten zu einem Saft.
214 : Skaraborn hat scharfe Krallen an den Füßen. Diese bohren sich fest in den Boden oder in die Rinde eines Baumes und geben diesem Pokémon einen sicheren Halt. So kann es seine Gegner mit seinem imposanten Horn wegschleudern.
215 : Sniebel klettert an Bäumen hoch, indem es seine hakenförmigen Krallen in die Rinde schlägt. Dieses Pokémon sucht nach unbewachten Nestern und stiehlt die Eier. Davon ernährt es sich.
216 : Teddiursa leckt gern seine mit Honig bedeckten Pfoten ab. Dieses Pokémon bereitet seinen eigenen Honig zu, indem es die von Bibor gesammelten Früchte und Pollen vermengt.
217 : In den von Ursaring bewohnten Wäldern gibt es viele Flüsse und hohe Bäume, in denen es Nahrung findet. Dieses Pokémon läuft täglich durch den Wald, um nach Essbarem zu suchen.
218 : Schneckmag hat kein Blut in seinem Körper. Stattdessen fließt glühend heißes Magma in diesem Pokémon, das seine Organe mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.
219 : Magcargos Körpertemperatur liegt bei etwa 10 000 °C. Dieses Pokémon bringt Wasser sofort zum Verdampfen. Wenn dieses Pokémon im Regen steht, werden die Tropfen augenblicklich zu Dampf und es entsteht dichter Nebel.
220 : Auf Nahrungssuche schnüffelt Quiekel am Boden entlang. Seine Lieblingsspeise ist ein Pilz, der unter abgestorbenem Gras wächst. Manchmal spürt dieses Pokémon heiße Quellen auf.
221 : Keifel hat ein dichtes Fell aus langen Haaren. Dadurch ist es gegen eisige Kälte gewappnet. Dieses Pokémon benutzt seine Stoßzähne, um an Nahrung zu gelangen, die unter dem Eis eingeschlossen ist.
222 : Scharen von Corasonn sammeln sich im warmen Meer und dienen kleineren Pokémon als ideale Plätze zum Verstecken. Wenn die Wassertemperatur sinkt, wandert dieses Pokémon in die südlichen Meere ab.
223 : Remoraid saugt Wasser ein und spritzt es unter Einsatz seiner Bauchmuskeln mit Hochdruck wieder heraus. So schießt es fliegende Beute ab. Wenn seine Entwicklung näher rückt, wandert dieses Pokémon flussabwärts.
224 : Octillery saugt sich mit seinen Tentakeln an einem Feind fest. Dieses Pokémon betäubt seinen Gegner, bevor es ihm den Rest gibt. Wenn ein Feind zu stark ist, speit es Tinte aus und flüchtet.
225 : Botogel sammelt seine Nahrung in seinem Schweif. Es gab einmal einen berühmten Entdecker, der es dank eines Botogels geschafft hat, einen der höchsten Berge der Welt zu besteigen. Es hat seine Nahrung mit ihm geteilt.
226 : An schönen Tagen sieht man Scharen von Mantax elegant über die Wellen des Ozeans springen. Durch Remoraid, die an ihm haften und es begleiten, fühlt sich dieses Pokémon nicht belästigt.
227 : Panzaerons Stahlflügel bekommen in den vielen Kämpfen, die es austrägt, Risse und Beulen. Einmal im Jahr wachsen seine Flügel komplett nach und werden wiederhergestellt.
228 : Hunduster jagen in Gruppen. Sie kommunizieren miteinander über verschiedene Arten von Geheul und treiben ihre Feinde in die Enge. Die Zusammenarbeit dieser Pokémon ist einzigartig.
229 : In einer Gruppe von Hundemon ist dasjenige mit den nach hinten gebogenen Hörnern der Anführer. Diese Pokémon bestimmen ihren Anführer durch das Ausfechten von Kämpfen untereinander.
230 : Seedraking schläft auf dem Meeresboden, wo ansonsten niemand lebt. Wenn ein Sturm aufkommt, wacht es auf und macht sich auf die Suche nach Beute.
231 : Phanpy kann sich mit seiner Nase selbst duschen. Wenn andere dabei sind, begießen sie sich gegenseitig mit Wasser. Danach trocknet es seinen durchnässten Körper am Ufer.
232 : Donphan kann mit seinem harten Körper sogar ein Haus zerstören. Mit seiner imposanten Kraft hilft dieses Pokémon dabei, Erdrutsche aus dem Weg zu räumen, die Bergpfade versperren.
233 : Porygon2 wurde in einem wissenschaftlichen Experiment von Menschen erzeugt. Es verfügt über künstliche Intelligenz, wodurch es selbstständig neue Gesten und Gefühle erlernen kann.
234 : Damhirplex hat ein prächtiges Geweih, für das hohe Preise gezahlt werden. Daher wurde dieses Pokémon gejagt und wäre beinahe ausgestorben.
235 : Farbeagle markiert sein Revier mit einer Flüssigkeit, die aus seiner Schweifspitze austritt. Es wurden über 5 000 unterschiedliche Markierungen entdeckt, die dieses Pokémon hinterlassen hat.
236 : Rabauz muss jeden Tag trainieren, sonst ist es nicht ausgelastet und reagiert gestresst. Wenn man dieses Pokémon trainiert, muss man zahlreiche Trainingsmethoden einsetzen und ausbauen.
237 : Kapoera dreht sich auf dem Kopf stehend um die eigene Achse und teilt Tritte aus. Seine Technik ist eine bemerkenswerte Mischung aus Angriff und Verteidigung. Es bewegt sich drehend schneller voran als laufend.
238 : Kussilla läuft hektisch umher, fällt aber auch ziemlich oft hin. Es lässt keine Möglichkeit aus, sein Spiegelbild zu betrachten, um sicherzustellen, dass sein Gesicht nicht schmutzig geworden ist.
239 : Elekid speichert Elektrizität in seinem Körper. Wenn es Metall berührt und versehentlich die aufgestaute Energie entlädt, rotiert es mit den Armen, um sich wieder aufzuladen.
240 : Magbys Gesundheitszustand kann man am Feuer erkennen, das es ausatmet. Wenn es gelbe Flammen ausstößt, ist es in guter Verfassung. Ist es erschöpft, vermischen sich die Flammen mit schwarzem Rauch.
241 : Miltank gibt täglich 20 l Milch. Sie ist süßlich und wird von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen genossen. Menschen, die keine Milch trinken, essen sie stattdessen als Joghurt.
242 : Heiteira nimmt mit seinem flauschigen Fell Traurigkeit wahr. Es hastet zu einer traurigen Person, egal, wie weit diese entfernt ist, und teilt ein Glücks-Ei mit ihr, um sie zum Lächeln zu bringen.
243 : Raikou ist so schnell wie der Blitz. Das Gebrüll dieses Pokémon sendet Schockwellen aus, die wie Donnerschläge durch die Luft beben und den Boden erschüttern.
244 : Entei verfügt über die Leidenschaft von Magma. Dieses Pokémon wurde bei einem Vulkanausbruch geboren und bringt Feuersbrünste hervor, die alles auslöschen, was mit ihnen in Kontakt kommt.
245 : Suicune wohnt die Reinheit einer Quelle inne. Es läuft graziös herum und hat die Macht, schmutziges Wasser zu reinigen.
246 : Larvitar wurde tief unter der Erde geboren. Um an die Oberfläche zu gelangen, muss es sich durch das Erdreich fressen. Erst dann bekommt es seine Eltern zu Gesicht.
247 : Pupitar erzeugt in seinem Körper ein Gas, das es komprimiert und kraftvoll ausstößt, um sich wie ein Düsenflugzeug anzutreiben. Sein Körper ist robust und hält auch Angriffen mit massivem Stahl stand.
248 : Despotar ist erstaunlich stark. Es kann einen ganzen Berg vernichten, um sein Nest zu bauen. Dieses Pokémon wandert in den Bergen umher und sucht nach Gegnern für einen Kampf.
249 : Lugias Flügel haben eine zerstörerische Kraft. Bereits ein leichtes Flattern kann Häuser hinfortwehen. Daher hat sich dieses Pokémon dafür entschieden, tief unten im Meer zu leben, wo es niemand sieht.
250 : Ho-Ohs Federn leuchten in sieben Farben, je nachdem aus welchem Winkel das Licht auf sie fällt. Die Federn sollen ihrem Besitzer Glück bringen. Dieses Pokémon lebt am Fuße eines Regenbogens.
251 : Dieses Pokémon kommt aus der Zukunft und ist durch die Zeit gereist. Solange Celebi auftaucht, ist der Menschheit angeblich eine rosige Zukunft beschieden.
252 : Geckarbor ist ruhig und beherrscht, es gerät niemals in Panik. Wenn es ein stärkerer Feind zornig anstarrt, erwidert es den bösen Blick, weicht aber keinen Millimeter zurück.
253 : Dieses Pokémon fliegt geschickt von Ast zu Ast. Keinem Pokémon wird es jemals gelingen, ein Reptain zu erwischen. Da kann es noch so schnell sein.
254 : Auf Gewaldros Rücken wachsen Samen. Darin sind Nährstoffe, die Bäume beleben können. Dieses Pokémon achtet mit viel Fürsorge darauf, dass die Bäume seines Waldes prächtig gedeihen.
255 : In Flemmlis Körper brennt eine Flamme. Wenn man es umarmt, beginnt es zu glühen. Dieses Pokémon trägt ein flauschiges Fell aus Daunen.
256 : Jungglut stößt im Kampf glühend heiße Flammen aus seinem Schnabel aus und setzt extrem vernichtende Tritte ein. Das Geschrei dieses Pokémon ist sehr laut und verwirrend.
257 : Lohgock besitzt unglaublich starke Beine, mit denen es ein 30 Stockwerke hohes Gebäude mit einem Sprung überwinden kann. Die flammenden Schläge dieses Pokémon lassen verkohlte Gegner zurück.
258 : Im Wasser atmet Hydropi durch die Kiemen an seinen Wangen. Wenn es im Kampf in eine brenzlige Situation gerät, setzt es seine verblüffende Kraft ein, mit der es Felsbrocken zerquetschen kann, die größer sind als es selbst.
259 : Moorabbel kommt im Schlamm besser voran als im Wasser. Das Hinterteil dieses Pokémon ist gut entwickelt, sodass es auf seinen Hinterbeinen laufen kann.
260 : Sumpex kann Stürme voraussagen, indem es feine Veränderungen der Geräusche von Wellen und Wind mit seinen Flossen wahrnimmt. Wenn eine Sturmfront aufzieht, häuft es Felsbrocken an, um sich zu schützen.
261 : Fiffyen ist ein Allesfresser. Auffällig an diesem Pokémon ist das Verhältnis seiner Körpergröße zur Länge seiner Zähne. Es versucht Feinde einzuschüchtern, indem es die Haare an seinem Schweif abstehen lässt.
262 : Magnayen zieht in Gruppen durch die Wildnis. Durch seine Erfahrungen in der Wildnis hört es nur auf Trainer, die außergewöhnliche Fähigkeiten haben.
263 : Das Haar auf Zigzachs’ Rücken ist struppig. Es reibt seine Rückenborsten an Bäumen, um sein Revier zu markieren. Dieses Pokémon stellt sich im Kampf schon einmal tot, um seine Feinde reinzulegen.
264 : Auf der Jagd rennt Geradaks so schnell es kann schnurstracks hinter seiner Beute her. Es erreicht zwar über 100 km/h, muss aber erst aus vollem Lauf zum Stehen kommen, bevor es die Richtung wechseln kann.
265 : Waumpel wird von Schwalboss als Beute angesehen. Dieses Pokémon wehrt sich gegen angreifende Räuber, indem es die Stacheln an seinem Hinterteil auf sie richtet. Es schwächt seine Gegner mit dem Gift, das aus den Stacheln austritt.
266 : Bisher nahm man an, dass Schaloko vor seiner Entwicklung hungert und überhaupt nichts zu sich nimmt. Nun aber wird behauptet, dass es seinen Durst mit Regenwasser löscht, das sich auf seiner seidigen Hülle sammelt.
267 : Papinella hat einen langen Rüssel, der hervorragend zum Sammeln von Blütenpollen geeignet ist. Dieses Pokémon flattert im Frühlingswind herum und sammelt Blütenstaub.
268 : Wenn es angegriffen wird, bewegt sich Panekon in keiner Weise, egal, wie schwer es dabei verletzt wird. Wenn es sich bewegen würde, wäre sein Körper zu schwach für seine Entwicklung. Die Schmerzen allerdings vergisst es nie.
269 : Wenn Pudox mit den Flügeln schlägt, verteilt es einen feinen Puder. Es handelt sich um ein starkes Gift, das sogar einen Profiboxer umhauen würde. Bei der Futtersuche benutzt dieses Pokémon seine Antennen als Radar.
270 : Loturzel soll einige Zeit an Land verbracht haben, aber ins Wasser zurückgekehrt sein, weil das Blatt auf seinem Kopf zu groß und zu schwer geworden ist. Nun lässt es sich auf dem Wasser treiben.
271 : Lombreros Körper ist mit einem glitschigen Film bedeckt. Es fühlt sich widerlich an, wenn einen dieses Pokémon mit seinen Händen berührt. Lombrero wird häufig für ein Kind gehalten.
272 : Wenn Kappalores einen fröhlichen Rhythmus hört, werden die Zellen in seinem Körper aktiviert. Auch im Kampf zeigt dieses Pokémon seine verblüffende Stärke.
273 : Samurzel sieht aus wie eine Eichel, wenn es an einem Ast hängt. Es erschreckt andere Pokémon, indem es sich dann plötzlich bewegt. Dieses Pokémon poliert seinen Körper einmal am Tag mit Blättern.
274 : Dieses Pokémon reißt das Blatt auf seinem Kopf heraus und benutzt es als Flöte. Diese Geräusche jagen den Menschen, die sich im Wald verirrt haben, Angst ein.
275 : Tengulists große Fächer erzeugen Böen, die eine Geschwindigkeit von 30 m/s erreichen können und alles und jeden hinwegfegen können. Dieses Pokémon lebt still und zurückgezogen in den Tiefen der Wälder.
276 : Schwalbini ist noch klein, es hat gerade erst sein Nest verlassen. Daher fühlt es sich manchmal einsam und weint nachts. Dieses Pokémon ernährt sich von Waumpel.
277 : Schwalboss ist sehr gewissenhaft bei der Pflege seiner glänzenden Flügel. Wenn zwei Schwalboss zusammen sind, putzen sie sich ihre Flügel gegenseitig.
278 : Wingull breitet seine langen, schmalen Flügel aus und segelt im Seewind. Der lange Schnabel dieses Pokémon ist ihm beim Jagen nach Beute sehr hilfreich.
279 : Pelipper sucht nach Nahrung, während es über die Wellen fliegt. Dieses Pokémon taucht seinen großen Schnabel ins Meer, um seine Beute abzuschöpfen. Dann schluckt es alles auf einmal herunter.
280 : Trasla hat die Fähigkeit, die Emotionen von Menschen wahrzunehmen. Wenn sein Trainer gute Laune hat, ist dieses Pokémon ebenfalls fröhlich.
281 : Kirlia benutzt die Hörner an seinem Kopf dazu, seine psychokinetische Energie zu verstärken. Wenn dieses Pokémon seine spezielle Kraft einsetzt, wird die Luft verformt und ein Trugbild einer Landschaft erzeugt.
282 : Guardevoir kann mit seiner psychokinetischen Energie die Dimensionen verzerren und ein kleines Schwarzes Loch erzeugen. Es schützt seinen Trainer selbst unter Einsatz seines eigenen Lebens.
283 : Wenn Gehweiher Gefahr wittert, scheidet es einen dickflüssigen Sirup aus seinem Kopf aus. Es gibt einige Pokémon, die ganz wild auf diesen Sirup sind.
284 : Maskeregens Antennen haben ein augenähnliches Muster, das ihm ein furchterregendes Äußeres verleiht. Wenn seine „Augen“ traurig aussehen, ist ein heftiger Regenguss im Anzug.
285 : Wenn Knilz Gefahr wittert, schüttelt es seinen Körper und verteilt Sporen von seinem Kopf. Diese Sporen sind so giftig, dass Bäume und Gräser davon eingehen.
286 : Die Samen am Schweif von Kapilz bestehen aus gehärteten Giftsporen. Man sollte sie lieber nicht essen. Ein einziger Bissen davon kann eine heftige Magenverstimmung hervorrufen.
287 : Bummelz’ Herz schlägt nur ein Mal pro Minute. Dieses Pokémon ist damit zufrieden, bewegungslos herumzulungern. Nur ganz selten sieht man dieses Pokémon in Bewegung.
288 : Muntier findet einfach keine Ruhe. Wenn es versucht zu schlafen, beginnt das Blut in seinen Adern zu pulsieren. Dann muss es wie wild durch den Dschungel rennen, um überhaupt Ruhe zu finden.
289 : Wo dieses Letarking lebt, hinterlässt es Kreise von 1 m Radius auf den Wiesen. Es frisst nämlich all das Gras, das in seiner Reichweite wächst. Dabei liegt es bäuchlings auf dem Boden.
290 : Nincada lebt unter der Erde. Es benutzt seine scharfen Krallen, um die Wurzeln von Bäumen freizulegen und an Flüssigkeit und Nährstoffe zu kommen. Dieses Pokémon kann grelles Sonnenlicht nicht aushalten und meidet es.
291 : Wenn Ninjask nicht richtig trainiert wird, hört es nicht mehr auf seinen Trainer und beginnt, unaufhörlich und laut zu brüllen. Es stellt die Fähigkeiten eines Trainers auf eine harte Probe.
292 : Ninjatom ist ein ganz besonderes Pokémon. Es taucht plötzlich in einem Pokéball auf, nachdem sich ein Nincada entwickelt hat. Dieses Pokémon ist absolut bewegungsunfähig und atmet nicht einmal.
293 : Flurmel ist sehr scheu. Wenn es laut brüllt, erschrickt es und brüllt dadurch noch lauter. Wenn es schließlich damit aufhört, ist es völlig ausgepumpt und legt sich schlafen.
294 : Krakeelo schreit und stampft mit seinen Füßen auf den Boden. Danach kann es für eine Weile nichts hören. Dies scheint die Schwachstelle dieses Pokémon zu sein.
295 : Krawumms vermittelt seinen Artgenossen seine Gefühle, indem es eine Art Pfeifen durch die Röhren an seinem Körper von sich gibt. Dieses Pokémon erhebt nur im Kampf seine Stimme.
296 : Makuhitas Geist ist unbezwingbar. Es gibt die Hoffnung niemals auf. Es frisst eine Menge, bekommt viel Schlaf und trainiert unermüdlich. Dadurch füllt es seinen Körper mit Energie auf.
297 : Hariyamas Körper mag vielleicht fett aussehen, er besteht aber aus festen Muskeln. Wenn dieses Pokémon all seine Muskeln anspannt, wird sein Körper steinhart.
298 : Azurills Schweif ist lang und federnd. Er ist vollgepackt mit Nährstoffen, die dieses Pokémon zum Wachsen braucht. Man kann es häufig dabei beobachten, wie es auf seinem gummiartigen Schweif umherhüpft und spielt.
299 : Nasgnet wurde zunächst als völlig unbeweglich beschrieben, da seine magnetische Nase immer nach Norden zeigt. Genauere Beobachtungen haben jedoch ergeben, dass es sich pro Jahr tatsächlich etwa um 1 cm bewegt.
300 : Eneco jagt spielerisch seinen eigenen Schweif. In der Wildnis lebt dieses Pokémon in den Löchern von Bäumen. Es ist als Haustier sehr beliebt, da es bezaubernd aussieht.
301 : Enekoro schläft dort, wo es ihm gefällt und hat kein dauerhaftes Nest. Nähern sich ihm andere Pokémon, wenn es schläft, kämpft es nicht mit ihnen, sondern zieht weiter.
302 : Zobiris durchwühlt mit seinen scharfen Krallen den Erdboden auf der Suche nach Steinen, von denen es sich ernährt. Die Substanzen in den Steinen nehmen schließlich eine feste Form an und gelangen auf seine Körperoberfläche.
303 : Fall bloß nicht auf das hübsche Gesicht dieses Pokémon herein – es ist sehr gefährlich. Flunkifer lenkt seine Feinde ab und schlägt dann mit seinem massiven Kiefer zu. Sein kräftiger Stahlkiefer besteht aus umgewandelten Hörnern.
304 : Stolluniors Körper besteht aus Stahl. Mit einem Schlag kann dieses Pokémon einen Schwerlasttransporter demolieren. Der Lastwagen stellt danach eine handliche Mahlzeit für dieses Pokémon dar.
305 : Stollrak ernährt sich von Eisen, das in Steinen und Wasser enthalten ist. Es baut sein Nest in Bergen, in denen Eisenerz abgebaut wird. Es gerät dabei häufig mit Bergarbeitern in Konflikt.
306 : Stolloss geht sehr behutsam mit der Umwelt um. Wenn der Berg von Stolloss von einem Erdrutsch oder einem Feuer verwüstet wurde, schleppt es Erde in das Gebiet, pflanzt Bäume und richtet sein Territorium wieder her.
307 : Meditie erhöht seine Energie durch Meditation. Es lebt von nur einer Beere am Tag. Diese absolut reduzierte Ernährung ist Bestandteil seines Trainings.
308 : Mittels Meditation hat Meditalis seinen sechsten Sinn entwickelt. So kann es seine psychokinetischen Kräfte nutzen. Dieses Pokémon meditiert einen ganzen Monat, ohne etwas zu essen.
309 : Frizelbliz rennt so schnell, dass das menschliche Auge es nicht wahrnehmen kann. Die Reibung, die dabei entsteht, wandelt es in Elektrizität um, die es in seinem Fell speichert.
310 : Voltenso sammelt Elektrizität aus der Atmosphäre in seiner Mähne und entlädt diese. Dieses Pokémon erzeugt Gewitterwolken über seinem Kopf.
311 : Wenn Plusle seinen Partner anfeuert, sprüht es Funken aus seinem Körper. Wenn sein Partner verliert, brüllt dieses Pokémon laut.
312 : Minun liebt es, seinen Partner im Kampf anzufeuern. Dabei sprüht es Funken aus seinem Körper. Wenn sein Partner in Schwierigkeiten gerät, sprüht es immer mehr Funken.
313 : Volbeats Schweif leuchtet wie eine Glühbirne. Zusammen mit anderen Volbeat malt es mit seinem Schweif geometrische Figuren an den Nachthimmel. Dieses Pokémon liebt den von Illumise verströmten Duft.
314 : Illumise leitet einen Schwarm Volbeat an, wenn sie Zeichen an den Nachthimmel malen. Je komplexer diese werden, desto mehr Respekt bekommt es von seinen Artgenossen.
315 : Nur sehr selten bekommt man Roselia mit seinen ungewöhnlich farbigen Blumen zu Gesicht. Die Dornen am Kopf dieses Pokémon enthalten ein grausames Gift.
316 : Schluppucks Körper besteht zum größten Teil aus seinem Magen. Sein Herz und sein Gehirn sind im Vergleich dazu sehr klein. Der Magen dieses Pokémon enthält Enzyme, die alles zersetzen können.
317 : Schlukwech hat keine Zähne. Alles was es isst, schluckt es im Ganzen herunter. Sein Maul ist so riesig, dass mit Leichtigkeit ein Autoreifen hineinpassen würde.
318 : Wenn jemand Kanivanhas Revier betritt, schwärmt es aus und schnappt mit seinen spitzen Zähnen nach dem Eindringling. Wenn es allein ist, ist dieses Pokémon sehr scheu.
319 : Tohaido kann bis zu 120 km/h schnell schwimmen, indem es Meerwasser aus seinem Hinterteil herausschießt. Dieses Pokémon kann jedoch keine weiten Strecken zurücklegen.
320 : Wailmer kann Wasser in seinem Körper speichern, um sich in einen Ball zu verwandeln und herumzuhüpfen. Wenn es die Wassermenge steigert, kann dieses Pokémon noch höher hüpfen.
321 : Wailord jagt seine Beute, indem es aus dem Meer herausspringt und ein gewaltiges Platschen erzeugt. Es ist atemberaubend, eine Gruppe dieser Pokémon aus dem Wasser springen zu sehen.
322 : Camaub speichert fast 1 200 °C heißes Magma in seinem Körper. Wenn es nass wird, kühlt das Magma ab und wird hart. Dadurch wird der Körper dieses Pokémon schwer und seine Bewegungen träge.
323 : Die Höcker auf Camerupts Rücken sind durch eine Transformation seiner Knochen entstanden. Hin und wieder stoßen sie Magma aus. Dieses Pokémon bricht häufig aus, wenn es wütend ist.
324 : Qurtel erzeugt Energie, indem es Kohle verbrennt. Wenn das Feuer nachlässt, wird es schwächer. In der Vorbereitung auf einen Kampf verbrennt dieses Pokémon mehr Kohle.
325 : Spoink trägt eine Perle auf seinem Kopf, die seine psychokinetische Energie verstärkt. Deshalb ist es dauernd auf der Suche nach einer größeren Perle.
326 : Groink benutzt die schwarzen Perlen an seinem Körper, um seine fantastischen Kräfte nutzen zu können. Dabei tanzt es sonderbar. Die schwarzen Perlen dieses Pokémon sind wahre Kunstwerke und ebenso wertvoll.
327 : Jedes Pandir trägt ein einzigartiges Fleckenmuster auf seiner Haut. Dieses Pokémon bewegt sich höchst seltsam. Es schwankt und stolpert, als wäre ihm schwindlig. Seine schlingernden Bewegungen verwirren seine Gegner.
328 : Knacklion ist ein geduldiger Jäger. Es gräbt in einer Wüste eine tiefe Grube und wartet auf Beute, die hineinfällt. Dieses Pokémon kommt eine ganze Woche ohne Wasser aus.
329 : Vibravas Flügel sind noch nicht ganz ausgewachsen. Für lange Strecken sind seine Flügel weniger geeignet. Aber es kann mit ihnen Ultraschallwellen erzeugen, wenn es sie vibrieren lässt.
330 : Libelldra wirbelt einen Sandsturm auf, wenn es mit den Flügeln schlägt. Seine Flügel erzeugen dabei Töne, die wie Gesang klingen. Da dieser „Gesang“ das Einzige ist, was man in einem Sandsturm hört, wird es auch Wüstengeist genannt.
331 : Je trockener und trostloser seine Umgebung ist, desto schöner und duftender wird Tuskas Blume. Dieses Pokémon schwingt im Kampf wild mit seinen dornigen Armen.
332 : Wenn ein Reisender mitten in der Nacht durch eine Wüste wandert, folgt Noktuska ihm und spielt ihm Streiche. Dann wartet dieses Pokémon darauf, dass der Reisende müde wird und sich nicht mehr bewegen kann.
333 : Wablu liebt es, Dinge zu putzen. Wenn es etwas Schmutziges bemerkt, fängt es an, dieses mit seinen weichen Flügeln zu putzen. Wenn seine Flügel dreckig werden, sucht sich dieses Pokémon einen Fluss und duscht sich ab.
334 : Altaria hat eine tolle Sopran-Stimme. Seine Flügel sehen aus wie Schäfchenwolken. Dieses Pokémon stürzt sich in einen Aufwind und steigt in den Himmel empor.
335 : Sengo bewegt sich normalerweise auf allen Vieren. Wenn es aber wütend wird, stellt es sich auf seine Hinterbeine und fährt die Klauen an seinen Vorderbeinen aus. Dieses Pokémon ist seit Generationen ein erbitterter Rivale von Vipitis.
336 : Vipitis kann mit seinem Schweif Feinden einen Hieb versetzen und sie mit einem abgesonderten Gift bespritzen. Dieses Pokémon wird in der langwährenden Blutfehde mit Sengo nicht nachgeben.
337 : Lunastein wird bei Vollmond aktiv. Es läuft nicht, sondern schwebt durch die Luft. Die bedrohlichen roten Augen dieses Pokémon lassen alle, die es sehen, vor Angst erstarren.
338 : Aus Sonnenlicht zieht Sonnfel seine Energie. Es kann angeblich die Emotionen anderer sehen. Dieses Pokémon gibt eine starke Hitze ab, wenn es sich um die eigene Achse dreht.
339 : Schmerbes Körper ist mit einem schleimigen Film bedeckt. Wenn ein Gegner es packen will, entgeht es seinem Griff. Dieses Pokémon wird geschwächt, wenn sein schleimiger Überzug austrocknet.
340 : Wenn Welsar auf einen wilden Beutezug geht, erzeugt es ein Beben mit einem Radius von 5 km. Dieses Pokémon kann wirkliche Erdbeben voraussehen.
341 : Krebscorps fängt seine Beute mit seinen scharfen Krallen. Es hat keine besonderen Ansprüche an seine Nahrung, es frisst einfach alles. Dieses Pokémon lebt gern in schmutzigem Wasser.
342 : Krebutack legt seine Schale regelmäßig ab. Direkt danach ist seine Schale weich und empfindlich. Bis sie gehärtet ist, sucht es sich ein Versteck in einem Flussbett, damit es nicht von Gegnern angegriffen wird.
343 : Sobald es Artgenossen bemerkt, tut sich Puppance mit ihnen zusammen und sie brüllen gemeinsam. Dieses Pokémon schläft, während es geschickt auf seinem Fuß balanciert.
344 : Lepumentas ist auf mysteriöse Weise aus einer Tonstatue entstanden, die vor 20 000 Jahren von einer antiken Zivilisation geschaffen wurde. Dieses Pokémon verschießt Strahlen aus beiden Händen.
345 : Liliep ist ein urzeitliches Pokémon, das aus einem Fossil erzeugt wurde. Es bleibt ständig an einem Felsen verankert. Mit seinen beiden Augen hält es ständig Ausschau nach Beute.
346 : Wielies Körper dient ihm als Anker und schützt es davor, in die stürmische See gespült zu werden. Dieses Pokémon sondert eine starke Verdauungsflüssigkeit aus seinen Tentakeln ab.
347 : Anorith soll ein Pokémon-Vorgänger sein, es hat acht Flügel an seinem Körper. Dieses Pokémon schwamm im Urmeer, indem es seine acht Flügel schwang.
348 : Armaldo ist eine Pokémon-Art, die vor vielen Jahren ausgestorben ist. Dieses Pokémon soll sich auf seinen Hinterbeinen fortbewegt haben, da dies für das Leben an Land bequemer war.
349 : Obwohl Barschwas Körper zerfetzt ist, besitzt es eine harte und zähe Lebenskraft, sodass es überall leben kann. Aber dieses Pokémon ist langsam und dusselig. Daher ist es leicht zu fangen.
350 : Milotic lebt auf dem Grund großer Seen. Wenn dieses Pokémon rosa leuchtet, gibt es eine Energiewelle ab, die einem zornigen Herzen wohltuende Ruhe verschaffen kann.
351 : Formeo bedient sich der Kraft der Natur, um die Gestalt der Sonne, des Regens oder von Schneewolken anzunehmen. Die Gefühlslage dieses Pokémon verändert sich mit dem Wetter.
352 : Kecleon verändert seine Körperfärbung, um sich seiner Umgebung anzupassen. Dadurch kann es sich prima an seine ahnungslose Beute anschleichen. Es schlägt mit seiner dehnbaren, langen Zunge aus und fängt sie.
353 : Shuppet wächst, indem es sich von düsteren Gefühlen wie Rachsucht und Neid ernährt. Es streift durch Städte und sucht nach Empfindungen, die als Ursache für den Verderb der Menschen gelten.
354 : Die Energie eines Fluchs durchdrang die Füllung einer weggeworfenen und vergessenen Plüschpuppe und erweckte Banette zum Leben. Die Energie dieses Pokémon würde entweichen, wenn es seinen Mund öffnen sollte.
355 : Zwirrlicht wandert verloren durch die tiefe Dunkelheit der Nacht. Kinder werden oft ermahnt, dass dieses Pokémon böse Kinder wegzaubert, die von ihren Müttern ausgeschimpft worden sind.
356 : Zwirrklop absorbiert alles, egal, wie groß es auch sein mag. Dieses Pokémon hypnotisiert seinen Gegner, indem es auf makabre Weise winkt und sein einziges Auge zeigt. Der hypnotisierte Gegner führt dann seine Befehle aus.
357 : Kinder aus den südlichen Tropen essen die Früchte, die am Hals von Tropius hängen, als Zwischenmahlzeit. Dieses Pokémon kann fliegen, indem es mit den Blättern auf seinem Rücken schlägt, als ob es Flügel wären.
358 : Bei starkem Wind hängt sich Palimpalim an einen Ast oder an die Dachrinne eines Gebäudes, wobei es eine Saugkappe auf seinem Kopf benutzt. Das Pokémon pflückt mit seinem langen Schweif Beeren und verspeist sie.
359 : Absol kann bevorstehende Naturkatastrophen voraussagen. Es lebt auf einem kargen, zerklüfteten Berg. Dieses Pokémon wagt sich nur sehr selten ins Tal herunter.
360 : Isso sammeln sich in Mondnächten, um sich gegenseitig anzurempeln. Dadurch gewinnt dieses Pokémon an Ausdauer und kann wirkungsvolle Gegenangriffe trainieren.
361 : Schneppke kann überleben, indem es nur Schnee und Eis zu sich nimmt. Alte Überlieferungen besagen, dass ein Haus, welches von diesem Pokémon besucht wird, vielen kommenden Generationen Glück und Erfolg beschert.
362 : Firnontor hat die Fähigkeit, Eis zu kontrollieren. Es kann beispielsweise seine Beute augenblicklich einfrieren. Nachdem es sie im Eis bewegungsunfähig gemacht hat, verspeist es sie genüsslich.
363 : Seemops bewegt sich fort, indem es seinen ballartigen Körper herumrollt. Wenn Eisschollen auftauchen, kann man dieses Pokémon dabei beobachten, wie es über das Eis rollt und das Meer überquert.
364 : Seejong balanciert häufig Dinge auf seiner Nasenspitze und rollt sie hin und her. Während es das tut, überprüft es den Duft und die Beschaffenheit des Gegenstandes und stellt fest, ob es das Objekt mag oder nicht.
365 : Walraisa schwimmt in eiskaltem Meerwasser und zertrümmert Eisberge mit seinen beeindruckenden Stoßzähnen. Eine dicke Schicht aus Walfischspeck lässt gegnerische Attacken von ihm abprallen.
366 : Perlu wächst, während es von seiner steinharten Schale geschützt wird. Wenn sein Körper zu groß für seine Schale wird, ist dies ein sicheres Anzeichen dafür, dass dieses Pokémon kurz vor seiner Entwicklung steht.
367 : Aalabyss’ Schweif ist wie ein Fisch geformt. Es benutzt ihn, um Beute anzuziehen und schluckt diese dann im Ganzen herunter. Beim Schwimmen bewegt es seinen schlanken Körper wie eine Schlange.
368 : Obwohl Saganabyss beim Schwimmen ein Bild von Eleganz und Schönheit bietet, kann es auch sehr grausam sein. Wenn es Beute sichtet, sticht es sein dünnes Maul in den Körper eines Gegners und entzieht ihm die Flüssigkeit.
369 : Relicanth ist eine seltene Art, die auf einer Tiefsee-Expedition entdeckt wurde. Dieses Pokémon hält dem enormen Wasserdruck des Ozeans stand. Sein Körper ist mit steinharten Schuppen bedeckt.
370 : Liebiskus’ herzförmiger Körper ist ein Symbol der Liebe und der Romantik. Man sagt, jedem Paar, dem es begegnet, stünde eine unendliche Liebesbeziehung bevor.
371 : Kindwurm hegt einen unerfüllten Traum. Es möchte einmal hoch über den Wolken fliegen. Um seinen Frust über seine Flugunfähigkeit zu vertreiben, rammt es seinen harten Kopf gegen riesige Felsen und macht Kiesel aus ihnen.
372 : Auf Draschels Körper befinden sich knochenähnliche Auswüchse. Sein Panzer ist sehr hart und wehrt jeden Angriff eines Gegners ab. Während es auf seine Entwicklung wartet, versteckt es sich in einer Höhle.
373 : Indem es sich zu Brutalanda entwickelt, setzt dieses Pokémon seinen lang gehegten Traum von Flügeln um. Um seine Freude zu zeigen, fliegt es durch die Luft und dreht sich. Dabei spuckt es Flammen aus seinem Mund.
374 : Tanhel hält sich am Schweben, indem es eine magnetische Kraft erzeugt, die dem Erdmagnetfeld entgegenwirkt. Wenn es schläft, verankert sich dieses Pokémon mit den Haken an seinem Hinterteil an einem Felsen.
375 : Wenn zwei Tanhel miteinander verschmelzen, entsteht daraus Metang. Die Gehirne der Tanhel werden mit einem magnetischen Nervensystem verbunden. Es schlägt seine Arme nach hinten, um sich schnell bewegen zu können.
376 : Metagross ist aus der Verschmelzung zweier Metang hervorgegangen. Auf der Jagd drückt es seine Beute mit seinem massigen Körper zu Boden. Dann frisst es sein hilfloses Opfer mit seinem großen Maul auf.
377 : Regirocks Körper besteht komplett aus Steinen. Erst kürzlich stellte man erstaunt fest, dass die Steine alle an unterschiedlichen Orten ausgegraben wurden.
378 : Regice umhüllt sich selbst mit kalter Luft von -200 °C. Alles und jeder, der sich diesem Pokémon nähert, friert sofort ein. Sein eisiger Körper ist so kalt, dass nicht einmal Magma es schmelzen könnte.
379 : Registeel wurde vor langer Zeit von den Menschen eingesperrt. Das Metall, aus dem sein Körper besteht, ist eine seltsame Substanz, die nicht von dieser Welt sein soll.
380 : Latias ist sehr intelligent und kann die menschliche Sprache verstehen. Es ist mit gläsernen Daunen bedeckt. Dieses Pokémon umhüllt seinen Körper mit den Daunen und kann Licht brechen, um seine Gestalt zu verändern.
381 : Latios schüttet nur seinem Trainer gegenüber sein Herz aus. Dieses Pokémon fliegt schneller als ein Flugzeug, indem es seine Vorderbeine einklappt, um den Luftwiderstand zu verringern.
382 : Es heißt, Kyogre sei die Personifizierung des Meeres. Legenden zufolge hat es in seinem Bestreben, sich die Naturenergie anzueignen, viele Male gegen Groudon gekämpft.
383 : Mithilfe von Naturenergie kann es eine Protomorphose durchführen und so seine ursprüngliche Form zurückerlangen. Dadurch kann es Magma hervorbringen und die Landmasse vergrößern.
384 : Es fliegt durch die Ozonschicht und ernährt sich von Meteoren. Mithilfe der Energie, die durch diese Meteore in seinen Körper gelangt, kann es eine Mega-Entwicklung durchführen.
385 : Jirachi wird aus seinem tausendjährigen Schlaf erwachen, wenn du ihm mit klarer Stimme etwas vorsingst. Es soll angeblich alle Wünsche der Menschen erfüllen.
386 : Deoxys ging aus einem Virus aus dem Weltraum hervor. Es ist sehr intelligent und nutzt psychokinetische Energie. Dieses Pokémon verschießt Laserstrahlen aus einem kristallartigen Organ auf seinem Brustkorb.
387 : Sein Körper lebt von der Photosynthese, die Sauerstoff freisetzt. Ist es durstig, welkt sein Blatt.
388 : Es weiß, wo es reinstes Quellwasser finden kann. Trägt andere Pokémon auf seinem Rücken dorthin.
389 : Kleine Pokémon fangen manchmal an, auf dem bewegungslosen Rücken Nester zu bauen.
390 : An seinem Rücken verbrennt es die Gase aus seinem Bauch. Geht es ihm schlecht, leuchtet es weniger hell.
391 : Es stürzt sich von Decken und Wänden auf Beute. Sein feuriger Schweif ist nur eine seiner Waffen.
392 : Es hält den Gegner mit flinken Bewegungen zum Narren. Im Kampf setzt es alle Gliedmaßen ein.
393 : Es ist sehr stolz und nimmt daher kein Futter von anderen an. Seine dicken Daunen schützen vor Kälte.
394 : Pliprin sind Einzelgänger. Ein Schlag ihrer kräftigen Flügel haut selbst große Bäume entzwei.
395 : Die drei Hörner, die aus dem Schnabel wachsen, stehen für Kraft. Ein Anführer hat die größten Hörner.
396 : Auf der Suche nach Käfer-Pokémon fliegen Schwärme von ihnen durchs Land. Ihr Ruf erzeugt großen Lärm.
397 : Es lebt in Wäldern und auf Wiesen. Treffen Schwärme aufeinander, streiten sie sich um das Revier.
398 : Wird Staravia zu Staraptor, verlässt es die Gruppe und lebt allein. Seine Spannweite ist gigantisch.
399 : Es knabbert ständig an Holz und Steinen, um seine Vorderzähne zu kürzen. Es nistet am Wasser.
400 : Es baut sein Nest, indem es in Flüssen Dämme aus Schlamm und Ästen baut. Ein fleißiger Arbeiter.
401 : Wenn seine zwei Antennen sich berühren, erklingt ein Ruf wie das Spiel eines Xylophons.
402 : Über seine Melodien teilt es seine Gefühle mit. Wissenschaftler untersuchen das Muster der Melodien.
403 : In Gefahr blendet es seinen Gegner mit seinem Fell und flieht, während der Gegner einen Moment blind ist.
404 : Durch die Spitzen seiner scharfen Krallen strömt Elektrizität. Selbst kleine Kratzer verursachen Ohnmacht.
405 : Beim Aufspüren von Gefahren sind Luxtras hellseherische Fähigkeiten äußerst hilfreich.
406 : Im Winter schließt es die Knospe. Im Frühjahr öffnet es die Knospe und gibt Pollen ab.
407 : Mit den Bewegungen eines Tänzers holt es aus und schlägt mit Ranken um sich, die giftige Dornen haben.
408 : Es lebt seit Urzeiten im Dschungel. Kann im Weg befindliche Bäume mit Kopfstößen aus dem Weg räumen.
409 : Sein Schädel ist hart wie Eisen. Es reißt Dschungelbäume nieder, während es seine Beute jagt.
410 : Das Fossil, aus dem es entstand, wurde aus einer 100 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht geborgen.
411 : Jeder Frontalangriff wird abgeschmettert. Dieses friedliche Pokémon ernährt sich von Gras und Beeren.
412 : Wird sein Umhang im Kampf zerstört, macht es sich schnell aus dem, was es findet, einen neuen.
413 : Als sich Burmy entwickelte, wurde sein Umhang Teil des Körpers. Es legt den Umhang niemals ab.
414 : Nachts fliegt es emsig umher und stiehlt, während Wadribie schläft, Honig aus dessen Nest.
415 : Es sammelt Honig und bringt ihn in seine Kolonie. Nachts bilden sie einen Bienenstock und schlafen.
416 : Sein Bauch ist die Wabe für die Larven. Es füttert seine Larven mit dem Honig, den Wadribie sammelt.
417 : Um gespeicherte Elektrizität zu teilen, reiben zwei von ihnen ihre Backentaschen aneinander.
418 : Es füllt den Schwimmreifen um seinen Hals mit Luft, um den Kopf über dem Wasser zu halten und die Umgebung zu überblicken.
419 : Da es seit jeher Beute im Wasser jagt, entwickelte es einen Rettungsring.
420 : Es saugt Nährstoffe, die in seinem Bällchen enthalten sind, und nutzt die Energie für seine Entwicklung.
421 : Spürt es Sonnenlicht, öffnet es seine Blütenblätter und nimmt die Energie der Sonnenstrahlen auf.
422 : Form und Farbe dieses Pokémon ändern sich je nach der Umgebung, in der es lebt.
423 : In Urzeiten muss es einen großen Schutzpanzer besessen haben. Es lebt in kleinen Wasserstellen.
424 : Wenn es hungrig ist, knackt es Nüsse mit seinen beiden Schweifen. Nur selten verwendet es die Arme.
425 : Auch bekannt als „Wegweiser für umherstreifende Geister“. Kinder, die sie halten, verschwinden manchmal.
426 : Tagsüber treibt es faul vor sich hin, nachts fliegt es mit anderen umher. Niemand weiß wohin.
427 : Nimmt es Gefahr wahr, richtet es seine Ohren auf. In kalten Nächten vergräbt es den Kopf in seinem Fell.
428 : Es hat sehr empfindliche Ohren. Fasst man sie zu rau an, wird es mit seinen grazilen Beinen zutreten.
429 : Sein bizarrer, bannfluchartiger Ruf quält seine Gegner. Es verschwindet so plötzlich, wie es auftaucht.
430 : Ein nachtaktives Pokémon, das sich in Schwärmen mit Kramurx durch die Nacht bewegt.
431 : Je nach Laune lässt es seinen Schweif anmutig wirbeln, ganz wie das Band eines Sportgymnasten.
432 : Damit es bedrohlicher und größer aussieht, umschlingt es seine Taille fest mit seinem Schwanz.
433 : In seinem Maul befindet sich eine Kugel, die beim Hopsen ein klingelndes Geräusch erzeugt.
434 : Um sich zu schützen, versprüht es eine Substanz aus seinem Hinterleib, die 24 Stunden stinkt.
435 : Es spritzt eine stinkende Substanz aus seinem Schweif. Hat sie lange gegärt, stinkt sie stärker.
436 : Sein Körper sieht aus, als seien Teile davon in alten Gräbern gefunden worden.
437 : Früher verehrten die Menschen die Bronzong, weil sie sich davon Regen oder gute Ernten erhofften.
438 : Mag es trocken. Gleicht es seinen Wasserhaushalt aus, entweicht ihm Wasser, das wie Tränen geformt ist.
439 : Es ahmt seinen Gegner nach. Der kann den Blick danach nicht von ihm abwenden.
440 : Es hält den runden, weißen Stein für ein Ei und kümmert sich um ihn. Es achtet sehr auf seine Haarlocke.
441 : Es kann die menschliche Sprache nachahmen. Versammeln sie sich, bringen sich alle dasselbe bei.
442 : Es wurde in einen Spalt eines Steins gebannt, als Sühne für Untaten, die es vor 500 Jahren begangen hatte.
443 : Es nistet in kleinen Löchern in Höhlenwänden. Es springt Beute, die sich zu nah heranwagt, an.
444 : Die Rohedelsteine, die beim Erweitern seiner Höhle zum Vorschein kommen, hortet es in seinem Nest.
445 : Es fliegt mit der Geschwindigkeit eines Kampfjets. Es lässt nicht zu, dass ihm seine Beute entkommt.
446 : Unter seinem struppigen Fell trägt es Nahrung mit sich herum. Dann verschlingt es sie in einem Happs.
447 : Die Aura, die dieses Pokémon umgibt, verstärkt sich, wenn es zeigen will, dass es ängstlich oder traurig ist.
448 : Kann aus 1 km Entfernung die Gefühle anderer Wesen erfassen, indem es die Wellen liest, die sie aussenden.
449 : Es bedeckt sich mit Sand, um sich vor Keimen zu schützen. Es mag es gar nicht, wenn es nass wird.
450 : Es wirbelt im Körper gespeicherten Sand durch Öffnungen und generiert so einen Sandwirbelsturm.
451 : Es wartet im Sand versteckt auf Beute, die es sich mit seinem giftigen Schweif krallt.
452 : In seinen Armen steckt so viel Kraft, dass es mit seinen giftigen Krallen Autos zerquetschen kann.
453 : Bläst es seine Giftbeutel auf, ertönt ein unheimliches Geräusch, das Gegner zurückschrecken lässt und vergiftet.
454 : Die Gelenke an seinen Klauen geben ein so starkes Gift ab, dass selbst ein kleiner Kratzer fatal ist.
455 : Klammert sich an Bäume in Sümpfen. Lockt Beute mit seinem süßlichen Speichel an und schluckt sie dann.
456 : Wurden die Flossen lange dem Sonnenlicht ausgesetzt, leuchten sie in der Dunkelheit.
457 : Um nicht von Fressfeinden entdeckt zu werden, krabbelt es auf zwei Brustflossen am Meeresboden.
458 : Da es nah an der Meeresoberfläche schwimmt, kann man sein Rückenmuster von Schiffen aus erspähen.
459 : Im Frühjahr wachsen Beeren, die wie gefrorene Süßigkeiten aussehen, um seinen Bauch herum.
460 : Es haust im Gebirge, wo ewiger Schnee liegt, und löst Blizzards aus, um sich zu verstecken.
461 : Es lebt in kalten Gebieten in Gruppen von vier oder fünf Pokémon, die bei der Jagd großes Geschick zeigen.
462 : Es entwickelte sich, als es einem besonderen Magnetfeld ausgesetzt wurde.
463 : Ihr Speichel enthält eine ätzende Substanz, die bei Kontakt mit der Haut anhaltende Taubheit erzeugt.
464 : Es legt Steine in die Löcher seiner Hände und wirft sie mit Muskelkraft. Sogar Georok werden verwendet.
465 : In warmen Jahreszeiten wuchern seine Ranken so dicht, dass man nicht einmal mehr seine Augen erkennt.
466 : Es berührt den Gegner mit seinen beiden Schweifspitzen und entlädt dann über 20 000 V.
467 : Es schießt 2 000 °C heiße Feuerbälle aus den Enden seiner Arme. Selbst sein Atem steht in Flammen.
468 : Menschen, die unnötigen Streit vermeiden und sich gegenseitig respektieren, ist es wohlgesinnt.
469 : Es kann mühelos einen Erwachsenen umhertragen. Die Federn an seinem Hinterteil stabilisieren seinen Flug.
470 : Genau wie eine Pflanze führt es die Photosynthese aus. Deshalb ist es ständig von reiner Luft umgeben.
471 : Wenn es seine Körpertemperatur senkt, erstarren die Haare seines Fells zu Eis und dienen ihm als nadelartige Geschosse.
472 : Es fliegt völlig lautlos. Erst fängt es seine Beute mit seinem langen Schweif, dann saugt es sie aus.
473 : Die beeindruckenden Stoßzähne dieser Pokémon sind aus Eis. Nach der Eiszeit nahm ihre Population ab.
474 : Eine neue Software sollte es zu interdimensionalen Reisen befähigen, doch anscheinend ging etwas schief.
475 : Es kämpft, indem es die Schwerter an seinen Ellbogen verlängert. Es ist ein Meister des Kampfes.
476 : Es steuert drei kleine Einheiten mithilfe von starkem Magnetismus. Man nennt sie Mininasen.
477 : Die Antenne auf seinem Kopf empfängt Radiowellen aus einer anderen Dimension.
478 : In schneereichen Gegenden erzählt man sich, es sei die Wiedergeburt einer in den Bergen Verunglückten.
479 : Sein Körper besteht aus Plasma. Mit ihm kann es in elektrische Geräte eindringen und für Chaos sorgen.
480 : Man sagt, dass durch sein Auftauchen Menschen die Intelligenz erhielten, ihr Leben zu verbessern.
481 : Es schläft auf dem Grund eines Sees. Man sagt, sein Geist verlasse den Körper und fliege über den See.
482 : Man glaubt, dass Selfe, Vesprit und Tobutz alle aus demselben Ei kamen.
483 : Es besitzt die Macht, die Zeit zu kontrollieren. In den Mythen von Sinnoh erscheint es als Gottheit.
484 : Es hat die Macht, den Raum zu krümmen. In den Mythen von Sinnoh erscheint es als Gottheit.
485 : Das Blut, das durch seinen Körper fließt, brodelt heiß wie Magma. Es lebt in vulkanischen Höhlen.
486 : Es gibt eine Legende, wonach dieses Pokémon die Kontinente mit einem Seil gezogen hat.
487 : Es wurde aufgrund seines Verhaltens verbannt. Aus der Zerrwelt schaut es auf die alte Welt.
488 : Hält man eine seiner Federn, träumt man süß. Manche glauben, es sei die Verkörperung der Mondsichel.
489 : Lässt sich in warmen Meeren treiben, kehrt aber immer an den Platz seiner Geburt zurück.
490 : Es besitzt die wundersame Fähigkeit, das Herz eines jeden anderen Pokémon anzurühren.
491 : Es kann andere in Schlaf versetzen und ihnen Träume geben. Es ist nur bei Neumond aktiv.
492 : Es heißt, wenn die Gracidea blühen, drückt es seine Dankbarkeit aus, indem es hoch in die Lüfte fliegt.
493 : Die Mythologie erzählt, dass dieses Pokémon geboren wurde, bevor das Universum überhaupt existierte.
494 : Jeder, dem Victini seine grenzenlose Energie zuteilwerden lässt, strotzt nur so vor Kraft.
495 : Fängt mit dem Schweif Sonnenlicht auf, um Photosynthese zu betreiben. Fehlt ihm die Kraft, hängt sein Schweif schlaff herab.
496 : Es achtet stets auf Reinlichkeit, da es mit schmutzigen Blättern keine Photosynthese betreiben kann.
497 : Bringt Gegner mit einem einzigen kühlen Blick zum Erstarren. In seinem Inneren verstärkt es die Energie der Sonne.
498 : Floink liebt es, selbst geröstete Nüsse zu verspeisen. Ab und zu verkohlt es sie jedoch ungewollt vor lauter Vorfreude.
499 : Lodert das Feuer in ihm auf, bewegt es sich geschmeidiger und schneller. Bei Gefahr lässt es ordentlich Dampf ab.
500 : Es trägt einen Backenbart aus Feuer und beherrscht Kampftechniken, die ebenso wuchtig wie schnell sind.
501 : Kämpft mit der Muschel auf seinem Bauch. Pariert es einen Angriff, schlägt es sofort mit einer Schnitt-Attacke zurück.
502 : Jedes Zwottronin eignet sich über strenges Training einen völlig eigenen Muschelkampfstil an.
503 : Besiegt Gegner durch einen einzigen Hieb mit der Klinge an seinem Panzer. Ein böser Blick und seine Feinde verstummen.
504 : Eines dieser vorsichtigen Pokémon steht immer vor ihrem Bau Wache. Nähert sich jedoch ein Feind von hinten, ist es aus.
505 : Bespuckt Gegner mit Kernen von Beeren aus seinen Backentaschen. Erspäht es einen Feind, richtet es den Schweif auf.
506 : Ein tapferes Pokémon, das jedoch klug genug ist, seinen Gegner zu mustern, bevor es sich auf einen Kampf einlässt.
507 : Das dunkle Fell, das es wie ein Mantel umgibt, ist äußerst widerstandsfähig und mindert den Schaden durch Attacken.
508 : Sein langes Fell ist sehr bequem und kann einen Menschen eine ganze Nacht lang auf einem schneebedeckten Berg warmhalten.
509 : Es stibitzt den Leuten spaßeshalber ihr Hab und Gut, doch dank seiner reizenden Natur kann ihm niemand lang böse sein.
510 : Verbirgt seine Aura und nähert sich seinem Gegner völlig unbemerkt von hinten, um ihm den Garaus zu machen.
511 : Ein nettes Kerlchen, das so talentiert darin ist, Beeren aufzuspüren, dass es sie mit all seinen Kameraden teilt.
512 : Ein hitziger Geselle, der im Kampf seinen dornigen Schweif umherschwingt. Auf seinem Kopf wachsen bittere Kräuter.
513 : Das Feuer in seinem Kopfbüschel erreicht Temperaturen von bis zu 300 °C. Es ist in Vulkanhöhlen zu Hause.
514 : Freut es sich, erhitzt sich sein Körper und aus seinem Kopf und Schweif sprühen Funken. Es liebt Süßigkeiten.
515 : Das Wasser, das es im Büschel auf seinem Kopf sammelt, ist äußerst nahrhaft und verhilft Pflanzen zu großem Wachstum.
516 : Hält sich bevorzugt in reinen Gewässern auf. Geht ihm das Wasser in seinem Kopf aus, tankt es mit seinem Schweif nach.
517 : Es verschlingt die Träume der Menschen. Frisst es einen fröhlichen Traum, stößt es danach einen rosafarbenen Dunst aus.
518 : Je nach Inhalt der Träume, die es frisst, nimmt der Dunst, der aus seiner Stirn austritt, unterschiedliche Farben an.
519 : Ein Pokémon, das in der Stadt zu Hause ist. Es ist sehr zutraulich und bevölkert in Scharen öffentliche Plätze und Parks.
520 : Findet selbst von der anderen Seite des Globus zu seinem Nest zurück. Nichts kann es von seinem Trainer trennen.
521 : Männliche Exemplare tragen eine Verzierung am Kopf. Lässt sich von Natur aus nur auf seinen Trainer ein.
522 : Um mit Artgenossen zu kommunizieren, nutzt es das Aufblitzen seiner Mähne beim Entladen von Strom als Morsecode.
523 : Es ist explosiv wie ein Blitz. Galoppiert es mit voller Geschwindigkeit drauflos, kann man Donnerhall vernehmen.
524 : Wurde vor 100 Jahren nach einem großen Erdbeben in einer Erdspalte entdeckt. Es trägt eine Energiesphäre in sich.
525 : Ist es guter Dinge, kommt sein Kern zum Vorschein. Kann blitzschnell die Richtung ändern, ohne sich umdrehen zu müssen.
526 : Es kann ganze Berge einebnen, indem es Energie entlädt, die es in seinem Kern gesammelt und verdichtet hat.
527 : Es verheißt Glück, wenn sich ein Fleknoil an einem Menschen festsaugt und auf ihm einen herzförmigen Fleck hinterlässt.
528 : Wer den Ultraschallwellen eines Männchens in der Balz ausgesetzt wird, verfällt in eine euphorische Stimmung.
529 : Es gräbt sich mit 50 km/h schnurstracks durch das Erdreich, indem es sich rapide um die eigene Achse dreht.
530 : Sein verworrener Bau liegt 100 m tief unter der Erde. Gelegentlich gräbt es auch U-Bahn-Schächte an.
531 : Berührt es jemanden mit den Fühlern an seinen Ohren, erfährt es durch den Herzschlag der Person, wie es ihr geht.
532 : Trägt stets einen Holzbalken bei sich und hilft auf Baustellen aus. Nach einer Weile sucht es sich einen größeren Balken.
533 : Selbst wenn es mit voller Wucht von einem Profi-Ringer angegriffen wird, lässt es dies dank seines Muskeltrainings kalt.
534 : Es setzt Attacken ein, die sich die Zentrifugalkraft zunutze machen, indem es seine Betonpfeiler umherschwingt.
535 : Erzeugt mit seinen Wangen für Menschen unhörbare Schallwellen. Es verständigt sich über den Rhythmus dieser Wellen.
536 : Es lebt zu Wasser und zu Lande. Mit seiner langen, klebrigen Zunge raubt es Gegnern die Bewegungsfreiheit.
537 : Es schießt eine lähmende Flüssigkeit aus den Beulen auf seinem Kopf. Es plagt seine Gegner mit Schallwellen.
538 : Trifft es jemanden, der größer ist als es selbst, will es ihn unbedingt werfen. Wird es stärker, wechselt es den Gürtel.
539 : Zieht es den Gürtel fest, werden seine Hiebe stärker. Kann es gar nicht leiden, wenn man es beim Training stört.
540 : Unter Modeschöpfern gilt es als beliebtes Maskottchen, da es sich aus Blättern Kleidchen schneidert.
541 : Es schützt sich vor Kälte, indem es sich in Blätter einwickelt. Es durchstreift Wälder und frisst herabgefallenes Laub.
542 : Nutzt die Hitze kompostierenden Laubes zum Ausbrüten von Eiern. Es fertigt aus Blättern Kleidchen für Strawickl an.
543 : Es beißt Angreifer und injiziert ihnen Gift, das selbst große Vogel-Pokémon, seine natürlichen Feinde, lähmt.
544 : An sich ist es harmlos. Bringt man es jedoch in Bedrängnis, setzt es sich mit blitzschnellen Rollattacken zur Wehr.
545 : Holt Gegner flinken Fußes ein und greift sie mit den Hörnern an seinem Kopf an. Gnade ist ihm ein Fremdwort.
546 : Sind sie mit Freunden unterwegs, hängen sie eng aufeinander wie Wolken, wohl weil sie sich in der Gruppe sicherer fühlen.
547 : Passiert wie ein Luftzug mühelos jeden noch so engen Spalt und hinterlässt dort nichts als ein weißes Fellknäuel.
548 : Da es nährstoffreiche Erde bevorzugt, kann man in Gebieten, in denen es lebt, für gewöhnlich reiche Ernten erwarten.
549 : Bei Promis ist es sehr beliebt. Auch gestandene Trainer tun sich schwer damit, seine Blüte schön aufblühen zu lassen.
550 : Rot gestreifte und blau gestreifte Exemplare sind sich feindlich gesonnen. Doch ist jeder Schwarm bunt gemischt.
551 : Es lebt im Wüstensand. Der durch die Sonne erhitzte Sand gewährleistet, dass es immer schön warm eingepackt ist.
552 : Die spezielle Membran um seine Augen fungiert als Wärmesensor, durch den es sich auch im Dunkeln zurechtfindet.
553 : Hat es seine Beute erblickt, gibt es kein Entrinnen mehr. Sein mächtiger Kiefer knackt selbst Karosserien.
554 : Zum Schlafen zieht es Arme und Beine ein und senkt seine innere Körpertemperatur auf 600 °C, um sich zu entspannen.
555 : Erhitzt das Innere seines Körpers auf 1 400 °C und erlangt so die Kraft, um mit der Faust Laster zu zerstören.
556 : Erzeugt durch rhythmische Bewegungen Laute, die dem Klang von Maracas ähneln. Lebt an trockenen Orten.
557 : Sobald es einen angemessen großen Stein findet, höhlt es ihn mit einem ätzenden Sekret aus und kriecht hinein.
558 : Revierkonflikte führen oft zu heftigen Kämpfen zwischen ihnen. Gewonnen hat, wer das gegnerische Haus zerstört.
559 : Verteilt gerne unvermittelt Kopfnüsse, deren Wucht auch seine Sinne vernebelt. Es ist stolz auf seinen robusten Schädel.
560 : Wählt seinen Anführer über die Größe des Kamms auf dem Kopf. Ein Tritt von ihm reicht, um Betonblöcke zu zertrümmern.
561 : Vor langer Zeit war es der Wächter einer Stadt. Es fliegt auf der Suche nach Eindringlingen immer dieselbe Route ab.
562 : Seine Maske ist ein Abbild des Gesichts, das es als Mensch hatte. Manchmal weint es, wenn man ihm in die Augen sieht.
563 : Grabräuber, die es mit einem echten Sarg verwechseln und ihm zu nahe kommen, hält es im Inneren seines Körpers gefangen.
564 : Es wurde aus einem urzeitlichen Fossil reanimiert. Es kann in Tiefen von bis zu 1 000 m abtauchen.
565 : Ein Schlag mit seinen ausgeprägten Vorderflossen brachte Gegner zu Fall und brach ihre Knochen oder Schale.
566 : Man nennt es den Urvater der Vogel-Pokémon. Da es nicht fliegen kann, bewegt es sich hüpfend von Ast zu Ast.
567 : Zu Fuß ist es schneller als in der Luft. Es muss ein Tempo von 40 km/h erreichen, bevor es sich in die Lüfte aufschwingt.
568 : Hat ein Faible für schmutzige Orte. Wer das Gas einatmet, das es mit Rülpslauten ausstößt, schläft eine Woche durch.
569 : Jedes Mal, wenn es frischen Müll in sich aufsaugt, erzeugt es völlig neue Formen von Giftgasen und Toxinen.
570 : Es tarnt sich als Mensch oder als andere Pokémon. Es schützt sich vor Gefahren, indem es seine wahre Gestalt geheim hält.
571 : Seit jeher beschützt es das Rudel, indem es die Gestalt des Feindes annimmt. Es ist sehr loyal zu seinen Artgenossen.
572 : Ein Pokémon mit Putzfimmel. Es benutzt seinen Schweif als Staubwedel und fegt seinen Bau, bis alles picobello ist.
573 : Sein Körper ist mit einem speziellen Öl überzogen, an dem gegnerische Hiebe und ähnliche Angriffe einfach abgleiten.
574 : Beobachtet andere Pokémon und Trainer mit durchdringendem Blick, als könne es etwas erkennen, das keiner sonst sieht.
575 : Erzählungen zufolge machen sie sich einen Spaß daraus, in sternklaren Nächten von schlafenden Kindern Besitz zu ergreifen.
576 : Kann anhand der Sternenkonstellationen die Zukunft voraussagen. Es weiß sogar, wie alt sein Trainer werden wird.
577 : Es wehrt Angreifer ab, indem es Psycho-Kräfte auf sie ansetzt. Es kommuniziert telepathisch mit Artgenossen.
578 : Wenn beide Hälften seines gespaltenen Denkapparates an dasselbe denken, sind seine Psycho-Kräfte am stärksten.
579 : Schütteln sich zwei von ihnen die Hände, bilden ihre Denkapparate ein Netzwerk und ihre Psycho-Kräfte werden stärker.
580 : Es schwimmt besser, als es fliegen kann. Am liebsten taucht es ins kühle Nass ab, um Torfmoos, seine Leibspeise, zu essen.
581 : Wenn der Morgen dämmert, fangen sie an zu tanzen. Das Swaroness in der Mitte führt die Gruppe an.
582 : Ein Eiszapfen, der durch die Energie der aufgehenden Sonne zum Pokémon wurde. Nachts deckt es sich mit Schnee zu.
583 : Es lebt auf schneebedeckten Bergen. Vor vielen Jahren fand es während einer Eiszeit seinen Weg in den Süden.
584 : Es verschluckt Unmengen an Wasser und wandelt es intern in Schneewolken um. Ist es wütend, erzeugt es Schneestürme.
585 : Sein Fell und sein Geruch ändern sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten. Es ist der Bote des Saisonwechsels.
586 : Mancherorts sagt man, sie brächten den Frühling, da sie je nach Jahreszeit ihr Revier wechseln.
587 : Im Flug entlädt es Strom, den es mit seinen Backentaschen erzeugt und in seinen Fluglappen gespeichert hat.
588 : Bekommt es im Kampf gegen Schnuthelm Strom ab, löst dies aus unerklärlichen Gründen seine Entwicklung aus.
589 : Es ist bei der Entwicklung in die Muschel eines Schnuthelm geschlüpft. Die Eisenrüstung schützt seinen ganzen Körper.
590 : Es ist gemustert wie ein Pokéball. Es lockt damit andere Pokémon an, um sie dann mit Giftsporen zu besprühen.
591 : Es lockt seine Beute an, indem es die Hüte in Form von Pokébällen an seinen Armen rüttelt und einen Tanz aufführt.
592 : Es schlingt seine schleierartigen Arme um seine Beute und entführt sie 8 000 m in die Tiefe, wo es sie schließlich tötet.
593 : Dringt ein Schiff in sein Revier ein, bringt es dieses zum Kentern und saugt die Lebensenergie aus der Besatzung.
594 : Es umarmt verletzte und geschwächte Pokémon liebevoll mit seinen Flossen und heilt sie mit einem speziellen Schleim.
595 : Es pflanzt sich an großen Pokémon fest und zapft ihnen elektrische Energie ab. Diese hortet es in seinen Ladetaschen.
596 : Wird es angegriffen, spuckt es mit vielen elektrisch geladenen Fäden um sich und baut sich eine Elektrobarriere.
597 : Hakt sich an der Decke von Höhlen fest und saugt die Mineralien aus dem Gestein. Bei Gefahr feuert es Dornen ab.
598 : Es setzt sich an der Decke von Höhlen fest und wirft seine dornengespickten Schlingen auf vorbeigehende Beute ab.
599 : Seine zwei Teile greifen ineinander wie ein Uhrwerk. Jedes andere Objekt, das man mit ihm kombinieren will, wird abgestoßen.
600 : Besteht aus kleinen und großen Rädern. Kehrt ein kleines Rad, das es abgefeuert hat, nicht zurück, wird es brenzlig.
601 : Der rote Zentralbestandteil dient als Energiespeicher. Darin geladene Energie feuert es über seine Stacheln ab.
602 : Alleine erzeugen sie nur geringe Mengen an Elektrizität, aber im Schwarm können sie mächtige Stromsalven abfeuern.
603 : Hat es seine Beute erspäht, lähmt es sie mit Elektrizität und verspeist sie anschließend.
604 : Es schleppt sich mithilfe seiner Arme an Land, schnappt nach seiner Beute und zerrt sie augenblicklich ins Meer.
605 : Man sagt, es sei vor 50 Jahren aus den Tiefen einer Wüste erschienen, in der zuvor angeblich ein UFO abgestürzt war.
606 : Es manipuliert die Gehirne seiner Gegner mit Psycho-Kräften, indem es die Bilder ihrer Erinnerungen umgestaltet.
607 : Es entfacht eine Flamme, die von der Lebensenergie eines Menschen oder eines Pokémon zehrt.
608 : Es erscheint im Augenblick des Todes und verschlingt die Seele des Verblichenen, sofort nachdem sie den Körper verlassen hat.
609 : Seelen, die das Feuer seiner schaurigen Flammen gekostet haben, irren bis ans Ende der Tage ziellos durch diese Welt.
610 : Markiert sein Revier, indem es mit seinen Fängen Kerben in Bäume schlägt. Brechen diese einmal ab, wachsen sie sofort nach.
611 : Da seine Hauer nicht mehr nachwachsen, wetzt es sie nach einem Kampf behutsam an den Felsen eines Flussbettes.
612 : Wenn es mit seinen robusten Hauern Stahl durchbohrt, bleiben diese unversehrt. Es ist von einem festen Panzer umgeben.
613 : Fühlt es sich wohl, wird der Schleim, der aus seiner Nase trieft, klebrig und die Stärke seiner Eis-Attacken nimmt zu.
614 : Kämpft mit Reißzähnen aus Eis, die es aus gefrorenem Atem herstellt. Es lebt im Norden, wo es kalt ist.
615 : Es fängt seine Beute mit Ketten aus Eiskristallen und kühlt sie auf eine Temperatur von -100 °C ab.
616 : Führt man ihm zusammen mit Laukaps elektrische Energie zu, entwickelt es sich. Niemand kennt den Grund dafür.
617 : Da es ohne Flüssigkeit an Kraft verliert, schützt es sich mit mehreren dünnen Hautschichten vor dem Austrocknen.
618 : Es vergräbt sich im Morast am Meeresboden. Wird es von seiner Beute gestreift, lähmt es sie mit Strom.
619 : Es deckt seine Gegner mit filigranen Attacken in Serie ein und schlitzt sie mit seinen spitzen Klauen auf.
620 : Niemand kann es aufhalten, wenn es eine Angriffsserie mit seinen peitschenartigen Armen startet.
621 : Es erwärmt seinen Körper, indem es mit den Flügeln das Sonnenlicht einfängt. Kühlt sein Körper ab, erstarrt es.
622 : Es wurde von einer uralten Kultur aus Lehm erschaffen und kann mehrere Jahrtausende in Bewegung bleiben.
623 : Es jagt mit Schallgeschwindigkeit durch die Lüfte. Nimmt man das Siegel auf der Brust ab, gerät es außer Kontrolle.
624 : Selbst wenn sie verletzt sind, greifen sie ihren Gegner unbeirrt in der Gruppe an, indem sie ihre Klingen in ihn hineinrammen.
625 : Es rückt seinen Opfern mit einer Schar von Gladiantri im Gefolge auf den Pelz. Den letzten Hieb übernimmt es selbst.
626 : Sein zotteliges Fell fängt selbst nach einer seiner wuchtigen Rempelattacken einiges an Schaden ab.
627 : Es zettelt willkürlich Kämpfe an, egal wie stark der Gegner auch ist. Es gewinnt an Stärke, indem es seine Fehler analysiert.
628 : Für Freunde stürzt es sich selbstlos in den Kampf. Es kann mit seinen Krallen Autos durch die Lüfte tragen.
629 : Seine Flügel sind noch zu klein zum Fliegen. Ein von Grypheldis beschaffter Schädel schützt seinen Bürzel.
630 : Es überblickt das Areal aus der Luft und stürzt sich auf ein geschwächtes Opfer. Trägt gern Knochenschmuck.
631 : Über den Schweif aufgesaugte Luft wird in eine Feuerzunge verwandelt, um damit Fermicula zu schmelzen und zu fressen.
632 : Ein eiserner Panzer umgibt seinen Leib. Angriffe von Furnifraß, seinem Feind, schlägt es in der Gruppe zurück.
633 : Da es nichts sehen kann, rammt und frisst es alles, was ihm auf dem Weg in die Quere kommt.
634 : Wenn es sein Revier leergejagt hat, sucht es sich ein neues. Seine beiden Köpfe liegen ständig im Streit.
635 : Ein kaltblütiges Pokémon, das auf alles reagiert, was sich bewegt, indem es mit seinen drei Köpfen danach schnappt.
636 : Es lebt am Fuß von Vulkanen. Mit Gegnern räumt es auf, indem es aus seinen fünf Hörnern Flammen auf sie abfeuert.
637 : Es heißt, als das Land einst unter einer düsteren Wolke aus Vulkanasche lag, übernahm es die Rolle der Sonne.
638 : Sein Körper und Herz sind aus Stahl. Gemeinsam mit seinen Gefährten bestrafte es alle Menschen, die Pokémon verletzen.
639 : Ein in Legenden besungenes Pokémon. Mit seinen einzigartigen Kräften zerstörte es zum Schutz der Pokémon ein Schloss.
640 : Legenden zufolge täuschte es seine Gegner mit flinken Bewegungen und beschützte so die Pokémon.
641 : Mit der Energie aus seiner Rute erzeugt es wilde Stürme, die stark genug sind, um ganze Wohnhäuser davonzuwehen.
642 : Es ist bei den Leuten verhasst, weil es auf seinen Rundflügen immer wieder Blitze erzeugt, die Waldbrände verursachen.
643 : Lodert das Feuer in seinem Schweif auf, gerät die Erdatmosphäre durch die Hitze in Wallung und das Weltklima ändert sich.
644 : Sein Schweif erzeugt Strom. Es verbirgt sich hinter dichten Gewitterwolken und fliegt durch den Luftraum über Einall.
645 : Seine aus Wind und Donner gewonnene Energie sorgt für reiche Ernten, da sie den Boden mit Nährstoffen anreichert.
646 : Sein Körper erzeugt in seinem Inneren gewaltige Mengen an Kälteenergie. Tritt diese jedoch aus, gefriert sein Körper.
647 : Ist es sich seiner Sache sicher, strotzt es vor Kraft und seine Sprünge werden zu schnell für die menschliche Wahrnehmung.
648 : Wer die Melodie hört, die es in einer speziellen Stimmlage von sich gibt, steht voll in seinem Bann.
649 : Es lebte vor 300 Millionen Jahren. Team Plasma modifizierte es und pflanzte ihm am Rücken eine Kanone ein.
650 : Sein Kopf und Rücken werden von einer harten Hülle bedeckt, die so robust ist, dass sie selbst einer Kollision mit einem LKW standhalten würde.
651 : Sie stärken ihre Beinmuskeln, indem sie sich gegenseitig anrempeln. Sie sind sehr freundlich und würden niemals einen Streit anfangen.
652 : Wenn es seine Fäuste vors Gesicht hält und so eine Verteidigungshaltung einnimmt, kann es selbst eine Explosion überstehen.
653 : Anstelle eines Snacks kaut es unterwegs auf einem Zweig herum. Es schreckt Gegner ab, indem es über seine Ohren heiße Luft ausstößt.
654 : Sein Zweig entzündet sich durch die Reibung, die beim Herausziehen aus seinem Schweif entsteht. Mit der Flamme sendet es Signale an Kameraden.
655 : Mit seinen übernatürlichen Kräften kontrolliert es einen 3 000 °C heißen Flammenwirbel, mit dem es seine Gegner umhüllt und sie verbrennt.
656 : Es schützt seine Haut mit feinen Blasen, die seinen Körper umhüllen. Es mag unbekümmert aussehen, behält die Umgebung aber immer aufmerksam im Auge.
657 : Seine Flinkheit sucht ihresgleichen. Es kann einen 600 m hohen Turm in weniger als einer Minute erklimmen.
658 : Kaum hat man es erspäht, verschwindet es auch schon wieder. Mit der Agilität eines Ninjas verwirrt es seine Gegner, um sie dann mit Wasser-Shuriken anzugreifen.
659 : Es besitzt schaufelähnliche Ohren, die durch ständiges Graben so kräftig werden, dass sie auch dicke Wurzeln durchtrennen können.
660 : Mit Ohren so mächtig wie ein Bagger kann es selbst das härteste Gestein zertrümmern. Ist es fertig mit Graben, lümmelt es herum.
661 : Sein Zwitschern ist wunderschön, aber wenn Gegner sein Revier betreten, kennt es keine Gnade.
662 : Je heißer die Flammen im Feuersack seines Bauches lodern, desto schneller kann es fliegen. Es dauert jedoch eine Weile, bis es zur Zündung kommt.
663 : Bei der Jagd erreicht es Geschwindigkeiten von bis zu 500 km/h. Es erledigt seine Beute mit einem kräftigen Tritt.
664 : Es reguliert seine Körpertemperatur mit dem Puder, das seinen Körper bedeckt, und kommt deswegen in jedem Klima und jeder Region zurecht.
665 : Der Schnabel eines Vogel-Pokémon kann seinem harten Körper keinen Kratzer zufügen. Es verteidigt sich, indem es Puder spuckt.
666 : Je nach Klima und geographischer Beschaffenheit seines Habitats ändert sich die Musterung seiner Flügel. Es verstreut bunten Flügelstaub.
667 : Sie verlassen ihr Rudel schon sehr früh, um stärker zu werden und auf eigenen Pfoten zu stehen. Sie sind sehr hitzköpfig und streitlustig.
668 : Sie bedrohen ihre Gegner, indem sie 6 000 °C heiße Atemluft ausstoßen. Die Weibchen beschützen die Jungen des Rudels.
669 : Hat es eine Blume gefunden, die ihm gefällt, lebt es sein Leben lang in Symbiose mit ihr. Es lässt sich unbekümmert vom Wind treiben.
670 : Wenn die Blumen auf einem liebevoll gepflegten Blumenbeet blühen, erscheint es und feiert den Anblick mit einem eleganten Tanz.
671 : Die Schlossherren vergangener Zeiten haben Florges eingeladen, damit diese Blumengärten für sie anlegen, um so ihre Anwesen zu verschönern.
672 : Solange es Wasser und Sonnenlicht hat, kann es mit den Blättern auf seinem Rücken Energie erzeugen. Deswegen kommt es auch ohne Futter zurecht.
673 : Sie leben im Gebirge. Der Herdenanführer wird durch ein Kräftemessen gewählt, bei dem die Anwärter ihre Hörner gegeneinander rammen.
674 : Es gibt alles, um ein finsteres Gesicht zu machen und sein Gegenüber böse anzustarren, aber wenn es am Kopf gestreichelt wird, muss es unwillkürlich grinsen.
675 : Es greift mit mächtigen Armen an, die so stark sind, dass sie Strommasten wie Streichhölzer umknicken können. Gegenangriffe steckt es unbeeindruckt ein.
676 : Vor langer Zeit wurde dieses Pokémon in der Kalos-Region als Leibgarde des Königs eingesetzt.
677 : Es verfügt zwar über genug Psycho-Kräfte, um Objekte in einem Umkreis von 100 m wegzublasen, aber es kann sie noch nicht gut kontrollieren.
678 : Über das Augenmuster auf der Innenseite seiner Ohren setzt es seine Psycho-Kräfte frei. Da diese aber viel zu stark sind, hält es das Muster bedeckt.
679 : Es wickelt ein blaues Tuch um den Arm von Menschen, die seinen Schwertgriff ergreifen, und absorbiert deren Lebensenergie, bis sie zusammenbrechen.
680 : Nicht einmal ein Meister des Schwertkampfs kann den komplizierten aufeinanderfolgenden Angriffen der zwei Schwerter ausweichen.
681 : Angeblich erkennt es jene Menschen, die Potenzial zum Herrscher haben. Es heißt, von ihm anerkannte Personen seien bald darauf Könige geworden.
682 : In der Vergangenheit hatten vornehme Damen, anstatt Parfüm zu benutzen, immer ein Parfi dabei, das ihren Lieblingsduft verströmte.
683 : Sein Duft ist so stark, dass es für einen Trainer, der seinen Duft nicht mag, schwer ist, es an seiner Seite zu haben.
684 : Es frisst nur Süßigkeiten, weshalb sein Fell so süß und klebrig wie Zuckerwatte ist.
685 : Sein Geruchssinn ist mehrere Millionen Mal stärker als der des Menschen. Durch die schwächsten Gerüche in der Luft weiß es, was in seiner Umgebung vorgeht.
686 : Mit den blinkenden Punkten auf seinem Körper raubt es Gegnern den Kampfeswillen. Es nutzt diese Gelegenheit, um sich zu verstecken.
687 : Mit seinen hypnotischen Kräften lockt es Gegner an, hält sie mit den Tentakeln an seinem Kopf fest und zersetzt sie dann mit Verdauungssekret.
688 : Sie bewegen sich fort, indem sie durch Strecken beider Extremitäten ihren Felsen anheben. Sie ernähren sich von Seetang, der an die Küste gespült wurde.
689 : Arme und Beine verfügen über eigene Gehirne, was ihnen relative Bewegungsfreiheit gewährt. Sie ordnen sich jedoch zumeist den Befehlen des Kopfes unter.
690 : Mit seinem an verfaulten Seetang erinnernden Aussehen führt es den Gegner in die Irre, während es selbst Energie zur Weiterentwicklung speichert.
691 : Es heißt, dass die Besatzung von Schiffen, die sich in Tandraks Hoheitsgebiet begeben, nicht mehr lebend zurückkehrt.
692 : Durch die Explosion körpereigener Gase feuert es wie eine Pistole Wassersalven ab, die aus kurzer Distanz selbst Felsen zerschmettern.
693 : Indem es über die Düsen am hinteren Ende seiner Scheren Wasser absondert, kann es sich mit einer Geschwindigkeit von 60 Knoten fortbewegen.
694 : Die Zellen der Hautlappen, die sich beidseitig an seinem Kopf befinden, erzeugen Strom, wenn sie von Sonnenstrahlen beschienen werden.
695 : Es stimuliert seine Beinmuskulatur mit Strom, wodurch es ihm gelingt, 100 m in fünf Sekunden zurückzulegen.
696 : Mit seinem gewaltigen Kiefer kann dieses Pokémon, das vor 100 Millionen Jahren lebte, ein Auto so leicht zermalmen, als wäre es ein reifer Apfel.
697 : Vor 100 Millionen Jahren gab es niemanden, der sich mit ihm hätte messen können, weshalb sich dieses Pokémon wie ein König verhielt.
698 : Dieses eher ruhige Pokémon lebte in einem kalten Land, in dem es keine brutalen Gegner wie Monargoras zu fürchten hatte.
699 : Es nutzt seine diamantförmigen Kristalle, um im Nu eine Wand aus Eis zur Abwehr gegnerischer Angriffe zu erschaffen.
700 : Es umwickelt den Arm seines geliebten Trainers mit seinen bandförmigen Fühlern und geht so mit ihm spazieren.
701 : Es nutzt seine Flügel, um sich am Himmel in Position zu halten. Gegen seine Angriffe aus der Luft kann man sich nur schwer zur Wehr setzen.
702 : Mit seinem Schwanz zapft es Kraftwerke sowie Steckdosen in Häusern an, um Strom zu tanken, den es über seine Schnurrhaare wieder entlädt.
703 : Nach seiner Geburt brachte es hunderte Millionen von Jahren tief unter der Erde schlafend zu. Es tritt gelegentlich bei Höhlengrabungen zutage.
704 : Sein Körper ist von einer schleimigen Schicht umhüllt, an der gegnerische Tritte und Schläge abgleiten, ohne Schaden anzurichten.
705 : Seine vier Fühler fungieren als hochleistungsfähiges Radarsystem. Es setzt sie anstelle von Nase und Ohren zur Wahrnehmung von Gerüchen und Geräuschen ein.
706 : Es greift den Gegner mit ausfahrbaren Fühlern an. Seine Stärke ist vergleichbar mit der Durchschlagskraft der Faustschläge von 100 Profiboxern.
707 : Da es Schlüssel, die ihm gefallen, wie seinen Augapfel hütet, vertrauen Menschen ihm die Schlüssel ihrer Tresore an, um Diebstahl vorzubeugen.
708 : Bei diesen Pokémon soll es sich um die Seelen von Kindern handeln, die sich im Wald verliefen und ums Leben kamen und nun in Baumstümpfen hausen.
709 : Es nutzt seine Wurzeln als Nervensystem und kontrolliert so andere Bäume. Es ist nett zu den Pokémon, die in ihm leben.
710 : Man sagt, es führe verlorene Seelen dem Ende ihres rastlosen irdischen Wandelns entgegen und geleite sie sicher ins Jenseits.
711 : Mit seinen haarähnlichen Armen erfasst es seine Beute und stimmt angesichts deren offenkundiger Qualen freudig ein Lied an.
712 : Es friert seine Gegner mittels eines -100 °C kalten Luftstromes ein. Mit seinen Artgenossen lebt es herdenweise auf Bergen inmitten des ewigen Eises.
713 : Mit den zahlreichen Arktip auf seinem Rücken sieht es aus wie ein Flugzeugträger aus Eis.
714 : Selbst ein gestandener Ringer geht bei den 200 000 Hz hohen Ultraschallwellen dieses Pokémon unweigerlich in die Knie.
715 : Die Ultraschallwellen aus seinen Ohren zermalmen Felsen zu kleinen Kieseln. Greift stets im Schutz der Dunkelheit an.
716 : Es heißt, dieses Pokémon spende ewiges Leben, sobald das Geweih auf seinem Haupt in sieben verschiedenen Farben leuchtet.
717 : Neigt sich seine Lebensspanne dem Ende zu, entzieht es anderen Lebewesen deren Energie und verwandelt sich zurück in einen Kokon.
718 : Es wird gemutmaßt, dass es von seiner Höhle aus all jene beobachtet, die dem Ökosystem Schaden zufügen.
719 : Es kann im Nu viele Diamanten erzeugen, indem es luftgebundene Kohlenstoffpartikel mit seinen Händen komprimiert.
720 : Mit seinen sechs Ringen und seinen sechs riesigen Armen kann es alles an sich reißen, was es möchte. Wenn seine Kraft versiegelt wird, nimmt es jedoch eine kleinere Gestalt an.
721 : Über die Arme auf seinem Rücken stößt es Wasserdampf aus. Seine Kraft reicht aus, um Berge zu versetzen.
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